Wieder vor Gericht

DSDS-Star Menowin Fröhlich muss Taxirechnung über 4500 Euro bezahlen

DSDS-Star Menowin Fröhlich (33) muss eine „Taxirechnung“ über 4500 Euro bezahlen: Das Amtsgericht Wuppertal verurteilte den Ex-Liebling von Dieter Bohlen per Strafbefehl zu einer Geldstrafe wegen Betruges.

Wuppertal - Gerade erst ist „Deutschland sucht den Superstar“-Skandalsänger Menowin Fröhlich (Menowin Fröhlich vor Gericht kaum wiederzuerkennen - Sänger ist kugelrund) knapp dem Knast entgangen, nun gibt es die nächste Strafe vom Gericht. Was war passiert?

DSDS-Star Menowin Fröhlich bestellt mitten in der Nacht Taxi in Wuppertal

Vor einem Jahr hatte der Mann von Senay Ak mitten in der Nacht in Wuppertal ein Taxi bestellt. Als er in das Taxi einstieg, fragte die Taxifahrerin den DSDS-Star, ob der denn zahlen könne. Darauf soll der Entzugs-Sänger beleidigt geantwortet haben: „Kennen Sie mich etwa nicht?“

Menowin Fröhlich konnte Taxirechnung über 166,80 euro nicht zahlen

Die Taxifahrerin fuhr den vierfachen Vater, der gebürtig aus München stammt, aber in Hessen lebt, zuerst zu einer Bar nach Bochum. (ca. 40 Kilometer). Weil die Bar geschlossen war, chauffierte die Taxifahrerin Menowin Fröhlich weiter nach Dortmund (ca. 21 km) zu einem Bruder, wie bild.de berichtet. Die Taxirechnung: 166,80 Euro. Doch als der ehemalige „Sommerhaus der Stars“-Teilnehmer zahlen sollte, fiel dem 33-Jährigen auf, dass er kein Geld mehr hatte (Dschungelcamp: Fans wollen Sendung boykottieren wegen Lisha von „Sommerhaus der Stars“).

DSDS-Star Menowin Fröhlich muss eine „Taxirechnung“ über 4500 Euro bezahlen.

Der ehemalige Liebling von DSDS-Boss Dieter Bohlen (Alle Gewinner der Castingshow im Überblick) versprach hoch und heilig, die Taxirechnung am nächsten Tag zu überweisen. Doch Menowin Fröhlich brach sein Wort und zahlte nicht. Die Taxifahrerin erstatte Anzeige.

Nun sprach das Amtsgericht Wuppertal ein Machtwort und verdonnerte den TV-Helden zu einer Strafe von 4500 Euro (150 Tagessätze zu 30 Euro). Menowin Fröhlich legte zuerst Einspruch ein, nahm diesen nun aber wieder zurück.

Rubriklistenbild: © Screenshot Instagram / Bodo Schackow dpa

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