„Menowin - Mein Dämon und ich“

DSDS: Menowin Fröhlich erhält eigenes TV-Format - Zuschauer entsetzt

DSDS-Star Menowin Fröhlich will sich endlich helfen lassen. Der Sänger begibt sich in einen mehrmonatigen Entzug. Fans sind froh, dass er sich ändern will.

Hessen - Menowin Fröhlich (33) war einst der Sieger der Herzen bei DSDS, ein absoluter Frauenschwarm und begnadeter Sänger. Doch schon früh geriet der Musiker auf die schiefe Bahn, machte immer wieder mit negativ Schlagzeilen auf sich aufmerksam. Drogenexzesse, eine Esssucht, Alkohol und Schulden prägten das Leben des Stars.

Doch damit soll jetzt Schluss sein. Menowin Fröhlich (gebürtig Hasso Fröhlich) begibt sich in eine mehrmonatige Therapie. Begleitet wird er dabei von einem Kamerateam. Denn sein Kampf gegen die Sucht wird in seiner eigenen Reality-Soap festgehalten. „Menowin - Mein Dämon und ich“ startet am 23. November auf TVNOW. Die Sendung soll montags bis freitags in kurzen Episoden über mehrere Wochen hinweg zu sehen sein.

Menowin Fröhlich mit seiner Frau Senay und seinen fünf Kindern

Ist das die letzte Chance des DSDS-Stars sein Leben umzukrempeln?

Eigentlich hat Menowin Fröhlich eine Frau und fünf Kinder. Mit Senay Ak ist der DSDS-Star schon seit zehn Jahren zusammen. Sie hat mit ihm schon einiges durchgemacht, hat wohl mehr schlechte als gute Zeiten mit ihm durchlebt. Trotzdem hält die Mutter seiner Kinder zu ihm. Doch Menowin Fröhlich weiß, dass er sein Leben endlich in den Griff bekommen muss. „Ich will mich nicht selbst verlieren und weiterhin für meine Familie da sein“, so Sänger.

Erst Ende September stand der ehemalige DSDS-Finalist (alle Gewinner im Überblick) erneut vor Gericht. Konnte einem Gefängnisaufenthalt nur knapp entgehen, mit dem Versprechen einen Entzug zu machen. Und genau bei dieser Entzugs-Therapie wird Menowin Fröhlich begleitet. In „Menowin - Mein Dämon und ich“ wird nicht nur er, sondern auch seine Frau Senay, seine Kinder, seine Mutter und seine Geschwister, sein Anwalt Claus Eßer, sein Musikproduzent Ado Kojo sowie seine Therapeuten werden in der Reality-Soap zu Wort kommen.

Fans sind entsetzt - hatte Menowin Fröhlich nicht schon genug Chancen?

Menowin Fröhlich hat immer noch erstaunlich viele Fans, die ihm nicht von der Seite weichen und trotz allem treu bleiben. Erstaunlich ist es deshalb, weil seine DSDS-Teilnahme schon elf Jahre zurück liegt und er schon lange nicht mehr mit seiner Musik auf sich aufmerksam macht, sondern mit seinen Skandalen. Doch nicht alle Fans lieben den Sänger bedingungslos. „Du solltest langsam erwachsen werden und dem Menschen, den du angeblich so liebst nicht immer und immer wieder Kummer und Sorgen bereiten“, so ein Follower auf Facebook.

Doch nicht alle meinen es so gut mit Menowin Fröhlich. Auf Twitter löst die Ankündigung der neuen Reality-Soap eine regelrechte Hasswelle aus. „Den werden wir auch nicht mehr los. Ohne RTL wäre der längst auf der Straße. Wer bitte will eine Drogen Doku sehen????“, fragt ein Nutzer der sozialen Mediums. „Wieso bekommt dieser Kerl immer wieder eine Plattform. Der kommt nie weg von den Drogen wenn er nicht auch sein Umfeld wechselt. Der hat absolut kein Interesse dran. Die Kinder tun mir einfach nur leid“, schreibt ein anderer.

Ob der DSDS-Star endlich einen Neustart schafft und die Drogen endgültig hinter sich lässt, dürfet trotzdem spannend werden. „Menowin - Mein Dämon und ich“ ab 23. November bei TVNOW.

Rubriklistenbild: © TVNOW / filmpool

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