1. extratipp.com
  2. Stars

Dschungelkönigin Maren Gilzer will Bürgermeisterin werden

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Alica Plate

Kommentare

Maren Gilzer möchte Bürgermeisterin werden
Maren Gilzer möchte Bürgermeisterin werden ©  dpa | Stefan Menne/dpa | Daniel Reinhardt

Über zehn Jahre lang stand Maren Gilzer für das „Glücksrad“ vor der Kamera - 2015 staubte sie zudem die Dschungelkrone bei IBES ab. Nun möchte die Moderatorin in die Politik. Wird Maren tatsächlich die nächste Bürgermeisterin für eine Dorfgemeinschaft in Brandenburg?

Oberkrämer, Brandenburg - 2015 staubte Maren Gilzer (61), die ihren Ruhm der TV-Show „Glücksrad“ zu verdanken hat, bei „Ich bin ein Star - holt mich hier raus“ (IBES) die Dschungelkrone ab. Für die Moderatorin ein ganz besonderer Moment. Sechs Jahre nach dem Sieg möchte sie sich einer neuen Herausforderung stellen: Die 61-Jährige kandidiert für das Bürgermeister-Amt.

Über zehn Jahre lang stand Maren Gilzer für das Sat.1-Format „Glücksrad“ vor der Kamera. Nun möchte die „Dschungelkönigin“ ihr Glück an die 11.833 Einwohner der Dorfgemeinschaft Oberkrämer weitergeben. Denn der TV-Star lässt sich für das Bürgermeister-Amt aufstellen. In einem Interview hat sie verraten, wie es dazu kam und auf welche Besserungen die Bürger hoffen dürfen, wenn sie tatsächlich Bürgermeisterin werden würde. Extratipp.com von IPPEN.MEDIA berichtet.

Dschungelkönigin Maren Gilzer bald Bürgermeisterin?

„Der bisherige Bürgermeister geht in Rente, ich wurde gefragt, ob ich nicht Lust hätte. Und das habe ich“, erklärt Maren ihre Entscheidung im Gespräch mit Bild. Dass sie für den Posten geeignet wären, scheint für die 61-Jährige außer Frage zu stehen. „Als Moderatorin bin ich seit Jahren gewohnt, unterschiedliche Meinungen und Prozesse zu moderieren. Und ich höre genau hin, was Menschen bewegt“, so der TV-Star.

Doch was genau würde sie verändern wollen? Auch darauf hat Maren natürlich eine Antwort. „Als Bürgermeisterin würde ich es einfach wörtlich nehmen wollen, sagen: Kommt zu mir und sagt, wo drückt der Schuh? Dann würde ich schauen, kann ich in meinem Amt da etwas tun oder ist der Kreis oder das Land dafür verantwortlich.“

Ob die ehemalige „Glücksfee“ tatsächlich bald in der Politik mitmischen wird? Am 23. Januar wird sich genau das entscheiden - wir sind gespannt!

Auch interessant

Kommentare