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Christine Neubauer gesteht: „Ich habe im letzten Jahr alles für Mama getan“

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Kollektionspräsentation "Christine Neubauer Limited Edition"
Christine Neubauer gesteht: „Ich habe im letzten Jahr alles für Mama Lydia getan“ © Ursula Düren

Schauspielerin Christine Neubauer und ihre Mama Lydia haben schwierige zwei Jahre hinter sich. Auf einen Schicksalsschlag folgte die Corona-Pandemie...

Bayern - Christine Neubauer und ihre Mutter Lydia haben zwei heftige Jahre hinter sich - doch gemeinsam konnten sie die schwierige Zeit durchstehen. Ende 2019 musste die Familie einen schrecklichen Verlust ertragen, als Neubauers Vater Erwin im Alter von 84 Jahren verstarb. Kurze Zeit später folgte die Corona-Pandemie und damit auch der Lockdown.

In dieser Zeit mussten Mutter und Tochter ihr Leben neu organisieren. De Schauspielerin zog während der Pandemie wieder bei ihrer Mama ein, die aufgrund einer Knie-OP nicht mehr laufen konnte. Christine tauschte somit ihr Haus auf ihrer Wahlheimat Mallorca gegen das Elternhaus in München. Dort half der TV-Star ihrer Mutter mit dem Alltag, die beiden leisteten sich während des Lockdowns Gesellschaft. „Ich habe im letzten Jahr alles für meine Mama getan, um sie gut und gesund durch diese Krise zu bekommen. Durch den Tod meines Vaters hat sich unser Leben, unser Miteinander von Grund auf verändert.“, verriet Neubauer in einem Gespräch mit der „Bild”.

Christine Neubauer zog wieder bei ihrer Mama ein

Bei aller Liebe - zwischen Mutter und Tochter kann es auch mal ganz schön krachen. Mit 58 Jahren wieder bei seiner Mama einzuziehen, könnte für viele Probleme sorgen. Zum Glück versteht sich Christine mit ihrer Mama blendend, wie sie in dem „Bild”-Interview verriet:  „[...] meine Mutter war schon immer mehr wie eine beste Freundin für mich.“

In dieser gemeinsamen Zeit verbrachten die beiden nicht nur den Lockdown miteinander, sondern halfen sich auch gegenseitig über den Tod von Vater und Ehemann Erwin hinweg. Lydia Neubauer und ihr Mann verbrachten 64 Jahre miteinander. Der Verlust ihres Mannes ist eine Lücke, die bleibt. Mama Neubauer verriet jedoch, dass sie ihre Tochter nicht belasten möchte. Um sich von dem schweren Verlust abzulenken, verbringt Lydia viel Zeit in ihrem Garten, geht zum Sport und macht Nordic Walking. 

Schauspielerin Christine musste beruflich durch die Krise zurückstecken. Jetzt geht es langsam wieder bergauf, denn ab dem 5. August feiert Christine Neubauer ihr Kino-Comeback in „Kaiserschmarrndrama“, dem siebten der überaus erfolgreichen „Eberhofer-Krimis“. Während des Lockdowns haben beruflich vor allem Künstler besonders gelitten. „Das war furchtbar, sehr frustrierend.“, gestand Christine der “Bild” über die schwierige Zeit.

Den Lockdown haben Mutter und Tochter genutzt, um ihre Garage zu renovieren. Dorin war die Werkstatt von Papa Erwin, weshalb die Renovierung ein emotionales Projekt für die beiden Frauen war. Auf diese Weise konnten sich Christine und Lydia Neubauer noch einmal auf eine ganz andere Weise von ihrem Vater und Ehemann verabschieden.

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