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Chris Töpperwien: Alle Infos über den „Goodbye Deutschland“-Star

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Anne-Sophie Hettche

Chris Töpperwien neben seinem Currywurststand
Chris Töpperwien wurde durch Goodbye Deutschland und seiner Currywurstbude in Los Angeles bekannt. © Screenhsot Instagram/dpa

Chris Töpperwien wurde über die Teilnahme an der Reality-TV-Sendung „Goodbye Deutschland“ (VOX) bekannt. Alle Informationen zu dem gelernten Kaufmann für Bürokommunikation gibt es hier.

Köln - Chris Töpperwien (47) wanderte 2011 in die USA aus und wurde dabei von der Sendung Goodbye Deutschland (VOX) begleitet. In den USA eröffnete er einen Currywurst Truck und ist seitdem in Deutschland als der „Currywurstmann“ bekannt.

Chris Töpperwien: Ausbildung und Karrierebeginn

Chris Töpperwien
Chris Töpperwien ist seit seiner Teilnahme an Goodbye Deutschland auch als der Currywurstmann bekannt. © Screenshot Instagram

Chris Töpperwien wurde am 6. Februar 1974 geboren und arbeitete danach einige Jahre in der Imbissbude von seinem Onkel und übernahm die Filialleitung. Danach begann er eine Ausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation und gründete anschließend seine eigene Werbeagentur in Köln. Im Jahr 2011 entschloss er sich, in die USA auszuwandern und gründete dort zunächst das Silber-Schmuck-Label „Silver Angeles“. Ein Jahr später startete er den „No. 1 Currywurst Truck“ in Los Angeles. Im Jahr 2012 war er das erste Mal in der Sendung Goodbye Deutschland zu sehen.

Chris Töpperwien in der Sendung Goodbye Deutschland

Chris Töpperwien wurde durch das Sat.1-Frühstücksfernsehen bei Dreharbeiten in Los Angeles entdeckt. Das Team vom Frühstücksfernsehen erfuhr von dem Currywurst-Truck, begleitete Chris Töpperwien daraufhin mehrere Tage und drehte eine Doku über ihn. So wurde auch das Team von Goodbye Deutschland auf den Currywurstmann aufmerksam und drehte ebenfalls mit ihm für die Reality-TV Sendung.

Chris Töpperwien in zahlreichen TV-Shows zu sehen

Nach der Teilnahme an Goodbye Deutschland war auch die Aufmerksamkeit von anderen TV-Sendungen geweckt. Chris Töpperwien war unter anderem in den Sendungen „Brisant“ (ARD), „taff“ (ProSieben) und „Punkt 12“ (RTL) zu sehen. Auch an weiteren Reality-TV-Shows nahm der Auswanderer teil. Mit seiner damaligen Frau Magdalena Kalley nahm er an der Sendung „Das Sommerhaus der Stars - Kampf der Promipaare“ (RTL) teil und belegte den dritten Platz. Bei einem echten Reality-TV-Star darf natürlich auch die Teilnahme am Dschungelcamp nicht fehlen: Dort war Chris Töpperwien 2019 zu sehen und belegte den sechsten Platz. Im Jahr 2020 konnte er die erste Staffel der Sendung „Die Festspiele der Reality-Stars - wer ist die hellste Kerze?“ (Sat.1) gewinnen.

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Skandale um Chris Töpperwien

Für Aufsehen sorgte eine von Bild Direkt im Jahr 2019 veröffentlichte Akte „Currywurst-Mann“ mit Aussagen von 14 Personen, die sich mit Beschwerden über den Goodbye Deutschland Auswanderer Chris Töpperwien an die Bild-Redaktion wandte. Unter anderem ging es um ein illegales Gewinnspiel in Kalifornien. Auch die Zeitschrift Bunte veröffentlichte einen Artikel, in dem sich auf eine Aussage von Chris Töpperwien bezogen wurde. Demnach habe Chris Töpperwien nur noch zwei von seinen ursprünglich 14 Currywursttrucks. Die Bunte stellte daraufhin die Frage, wie Chris Töpperwien überhaupt noch sein Geld verdienen könnte. Seit 2020 wird immer mehr über Chris Töpperwiens Privatleben von der Bildzeitung und RTL bekanntgegeben. Dabei geht es sowohl um den Vorwurf der Anstiftung zur Steuerhinterziehung als auch um Investorenbetrug.

Im Jahr 2021 nahm Chris Töpperwien an Dreharbeiten zur Sendung „Promis unter Palmen“ (Sat.1) teil. Nach nur zwei Tagen musste er die Dreharbeiten aber unfreiwillig verlassen. Grund dafür war ein heftiger Streit mit der früheren Dschungelcamp-Gewinnerin Melanie Müller (34), wie bild.de (hinter der Bezahlschranke) berichtet. Anscheinend soll Goodbye Deutschland Star Chris Töpperwien auch von allen restlichen Dreharbeiten ausgeschlossen werden. Dazu zählt vor allem das große Finale, bei dem normalerweise auch alle ausgeschiedenen Kandidaten noch einmal zu sehen sind. Nach einem heftigen Mobbingvorfall im Jahr 2020 bei Promis unter Palmen, bei dem der Sender Sat.1 sogar nachträgliche eine Folge aus der Mediathek löschen musste, wird der Sender diesmal wohl besonders vorsichtig sein und nichts dem Zufall überlassen.

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