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„Zu oft Ball an Birne bekommen“: Cathy Hummels verwendet nur noch genderneutrale Sprache

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Von: Alica Plate

Cathy Hummels schaut in die Kamera - daneben ist ein Instagram-Beitrag zu sehen (Fotomontage)
„Zu oft Ball an Birne bekommen“: Cathy Hummels verwendet nur noch genderneutrale Sprache (Fotomontage) © picture alliance/dpa | Tobias Hase /Screenshot/Instagram/Facebook

Cathy Hummels setzt ein Zeichen! Die „Kampf der Realitystars“-Moderatorin möchte ab sofort gendergerecht sprechen - doch das Netz zerreißt sie dafür.

München - Mit Hass im Netz kennt sich Cathy Hummels (33) bestens aus. Die Spielerfrau wird derzeit besonders aufgrund ihrer Moderation bei der RTL2-Show „Kampf der Realitystars“ kritisiert. Nun spaltet sie jedoch mit einer persönlichen Entscheidung die Meinung ihrer Fans. Auf Instagram verkündete sie kürzlich, von nun an eine Genderneutrale Sprache verwenden zu wollen. Eine gut gemeinte Aktion, die völlig nach hinten losgeht.

Cathy Hummels spaltet mit genderneutralen Sprache das Netz

„Hallo, meine lieben mir folgenden Personen! Hallo, liebe alle! Ich will und werde in Zukunft hier auf meinem Account genderneutral sprechen. [...] Ich werde mir ganz viel Mühe geben, dass mir dabei keine Fehler passieren“, kündigt Cathy Hummels (alle Infos über die Influencerin) ihre Entscheidung unter ihrem Instagram-Post an. „Ich finde, das hat einfach so viel mit Respekt zu tun – und Respekt, Akzeptanz und Toleranz sind für unsere Gesellschaft so wichtig!“, so die Moderatorin weiter. Lesen Sie hier: Cathy Hummels bekommt Gast-Rolle bei „Unter uns“ und Fans laufen Sturm

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Cathy Hummels wird im Netz zerrissen

Die gendergerechte Sprache löst derzeit bundesweit große Debatten aus. Immer mehr Unternehmen und Stars fangen an zu gendern, um all jene, die sich keinem Geschlecht zugeordnet fühlen, nicht zu diskriminieren. Doch die geschlechtsneutrale Sprache kommt nicht bei allen gut an. So auch nicht bei Cathys Fans.

Während die Frau von Mats Hummels ihren Followern zu verstehen gibt, weshalb sie sich für den Schritt entschieden hat: „Es soll sich niemand mehr diskriminiert fühlen, jeder sollte das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit haben“, so Cathys Meinung, tummeln sich unter einem Facebook-Beitrag von promiflash derzeit etliche böswillige Kommentare.

„Erfüllt das typische Klischee einer Spielerfrau, die leben doch nur von der Kohle ihrer Männer. Meinen aber Influenzer oder wie die Grippe heißt, wäre das wirkliche Arbeitsleben!“, kommentiert ein Nutzer. Während ein anderer wiederum den Ratschlag gibt: „Es wäre besser sie würde ganz schweigen. Ihre Moderation ist so schlecht jedes Kind in der Schule kann ein Gedicht besser vortragen.“ Ein dritter meint: „Die hat auch zu oft den Ball von Mats an die Birne bekommen.“

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