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Bis sie 13 war: Danni Büchner hat Joelina jeden Morgen Klamotten rausgelegt

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Von: Claire Weiss

Fotomontage: links Joelina, rechts Danni Büchner
Joelina macht bei Shopping Queen mit. Danni Büchner begleitet ihre Tochter. © TVNOW

Joelina Karabas ist derzeit bei „Shopping Queen“ zu sehen. Während sie auf Mallorca nach dem perfekten Look zum Motto sucht, plaudert Mama Danni Büchner ein peinliches Geheimnis über sie aus - und das vor laufender Kamera!

Mallorca - Im Netz sorgt Joelina Karabas (21) derzeit für Aufruhr. Denn die Tochter von Danni Büchner (43) ist diese Woche als Kandidatin von „Shopping Queen“ bei Vox zu sehen. Das scheint den Zuschauern nicht in den Kram zu passen: Einige boykottieren deshalb sogar die Sendung. Was die Fans zu stören scheint? Statt einen „normalen“ Beruf auszuüben, ist die 21-Jährige als Influencerin tätig.

Doch auch die Tatsache, dass der „Goodbye Deutschland“-Nachwuchs für ihren geshoppten Look mächtig Punkte absahnt, geht den Zuschauern gegen den Strich. Sie sind sich sicher: Joelinas Platzierung war von Anfang an gekauft!

Danni Büchner, eingeblendet Guido Maria Kretschmer
Danni plaudert über Joelina, während sie in der Umkleidekabine ist. © TVNOW

Danni Büchner und Joelina geraten bei „Shopping Queen“ aneinander

So oder so, unterhaltsam ist die Sendung, moderiert von Guido Maria Kretschmer allemal. Gerade auch, weil es zwischen Danni Büchner und Joelina immer wieder zu Diskussionen kommt. So ganz einig ist sich das Mutter-Tochter-Duo nämlich nicht. Und dann beschließt die 43-Jährige auch noch, ein peinliches Kindheitsgeheimnis ihrer Tochter auszuplaudern.

„Wie lange hab ich noch mal deine Sachen rausgelegt?“, fragt Danni Büchner ganz provokant. Joelina ist indessen in einer Umkleidekabine verschwunden, um eine Hose anzuprobieren. „Lange?“, meinte sie zögerlich. „Bis sie 13 war, hab ich ihr die Klamotten rausgelegt“, erzählt ihre Mutter dem Kamera-Team. Ganz unschuldig fügt sie hinzu: „Upsi sorry Schatz, ich habs verraten“.

Guido Maria Kretschmer sieht darin kein Problem. „Ich würde das auch! Wenn ich eine Mutter wäre, ich würd mich da sofort einmischen!“ Scherzhaft meint er: „Und sagen, das gibt’s auf keinen Fall, solange deine Füße unter meinem Tisch sind.“

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