Angela Merkel ermahnt Journalistin 

„Können Sie bitte zuhören?!“: Merkel ermahnt Journalistin im Flutgebiet

Nach dem Unwetter in Rheinland-Pfalz
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„Können Sie die Dame bitte zuhören lassen“: Merkel ermahnt Journalistin im Flutgebiet (Symbolbild).

Die Bundeskanzlerin forderte die Journalistin dazu auf, die Politikerin ausreden zu lassen. Das CDU-Mitglied sprach sich zuvor gegen den Klimawandel aus. 

Rheinland-Pfalz – Angela Merkel (67) hat die von den Überflutungen betroffenen Katastrophengebiete in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen besucht, um sich vor Ort ein besseres Bild der aktuellen Lage zu machen.

Die ursprünglich aus Hamburg stammende Bundeskanzlerin besuchte am vergangenen Wochenende Rheinland-Pfalz und sprach zusammen mit der Ministerpräsidentin Malu Dreyer (60) vor Bürgern und Presse über den von dem Hochwasser angerichteten Schaden rund um das Gebiet Adenau.

Bei einem in dem Katastrophengebiet stattgefundenen gemeinsamen Interview mit Malu Dreyer ermahnte Angela Merkel in einem „stern.de“ vorliegenden Video eine Journalistin, die andere Reporterin doch bitte bei der Beantwortung ihrer Frage zuhören können zu lassen. Die Bundeskanzlerin brachte damit die Reporterin dazu, mit ihren Reinrufen aufzuhören, wodurch Malu Dreyer ausreden und die zu dem verheerenden Hochwasser gestellte Frage beantworten konnte. 

Die Politikerin rief zuvor zu einem schnelleren Kampf gegen den Klimawandel auf

Angela Merkel (67) hatte die Welt Berichten von „BBC“ zufolge in Bezug auf die verheerenden Überflutungen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen zuvor zu einem schnelleren Kampf gegen den Klimawandel aufgerufen. Die CDU-Politikerin zeigte sich zudem schockiert über die in der vergangenen Woche von den Überflutungen angerichtete Zerstörung, bei der mindestens 188 Menschen in Deutschland und Belgien ums Leben kamen.

Merkel besuchte zudem den von den Überflutungen betroffenen Ort Schuld und sprach dort mit den Anwohnern und Helferinnen und Helfern über die stattgefundene surreale Katastrophe. Die Bundeskanzlerin versprach den Betroffenen von der Flutkatastrophe zudem schnelle Hilfe bei dem Wiederaufbau der von dem Hochwasser verwüsteten Stadtteile.

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