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„Alle dachten, dass ich böse schaue“: Iris Klein hat sich ihre „Hängebacken“ operieren lassen

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Von: Claire Weiss

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Iris Klein vor und nach ihrer OP
Iris Klein ließ sich kürzlich verjüngen © Instagram/Iris Klein

Goodbye Deutschland-Star Iris Klein spricht ganz offen über Facelifting und Augen-OP. Deshalb hat sie sich operieren lassen. 

Ludwigshafen am Rhein – Die Goodbye Deutschland-Auswanderin, Iris Klein (54), ließ sich Mitte November das erste Mal nicht aus gesundheitlichen Gründen operieren. Denn sie entschied sich für ein Facelifting, das auch bei Tochter Daniela Katzenberger (35) gut ankam. Jetzt, wenige Wochen später, sprach der TV-Star erstmals über die Gründe für den Beauty-Eingriff.

Ihren Followern blieb die Schönheitsoperation nicht verborgen und viele ihrer Fans sind neugierig und haben Fragen über die optische Veränderung der 54-Jährigen. Iris Klein beantwortete nun in einer Instagram-Story die zahlreichen Fragen ihrer Fans.

Frage-Antwort-Runde zur Schönheits-OP von Iris Klein

Auf die Frage von einem besonders neugierigen Fan, wieso sie sich für den Eingriff entschieden hätte, antwortet Iris so: „Weil meine Mundwinkel nach unten gelacht haben und alle dachten, dass ich böse schaue“. Aber das ist nicht der einzige Grund, denn auch ihre „Hängebacken“ haben Iris immer an sich selbst gestört. Sie wollte diese mit dem Beauty-Eingriff endlich loswerden. Ein anderer Follower fragte nach der Heilungszeit von solch einer OP, darauf erklärte die dreifache Mutter: „Die Heilung dauert allerdings sechs Monate.“

Zur Weihnachten schenkte Daniela Katzenberger ihrer Mutter Iris eine Augen-OP, zur welcher sie in der gleichen Story auch eine Erklärung mitteilte. Sie erzählte freudig: „Wir sind immer noch total begeistert, weil wir wieder alles scharf sehen.“ Aber die Augen-OP hat anscheinend auch negative Seiten, denn der TV-Star scherzte, dass sie durch das verbesserte Sehvermögen einen „Putzfimmel“ entwickelt habe.

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