Tragödie

Zwei Tote bei der Rallye Dakar

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Die Rallye Dakar gehört zu den gefährlichsten Rallys der Welt.

Buenos Aires - Während ihrer Arbeit bei der in Südamerika stattfindenden Rallye Dakar sind zwei argentinische Reporter bei einem Autounfall ums Leben gekommen.

"Der Wagen des 20-jährigen Agustin Mina und des 51 Jahre alten Daniel Ambrosio sei aus ungeklärter Ursache in eine Schlucht gestürzt, berichtete das Magazin "Super Rally" am Donnerstag. Zwei 31 und 36 Jahre alte Fotografen, die ebenfalls in dem Auto saßen, überlebten demnach und kamen ins Krankenhaus.

Den Angaben zufolge stürzte der Wagen etwa hundert Meter in die Tiefe. Die beiden Männer auf dem Fahrer- und Beifahrersitz seien sofort tot gewesen.

Die Rallye Dakar, die früher traditionell von Paris in die senegalesische Hauptstadt führte, findet bereits seit einigen Jahren in Südamerika statt. In diesem Jahr nehmen an der 9374 Kilometer langen Tour durch Argentinien, Bolivien und Chile mehr als 400 Fahrzeuge teil. Es ist die 35. Ausgabe des Rennens.

AFP

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