Wasser-Chaos beim IOC: Akten beschädigt

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Lausanne - Großeinsatz beim IOC: Über 100 Feuerwehrleute mussten nach einer Überschwemmung im Zentralkeller anrücken. Rund ein Viertel der Akten aus jüngerer Vergangenheit wurde beschädigt.

Wichtige historische Dokumente sind nach dem Bruch einer Wasserleitung im Archiv des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) im schweizerischen Lausanne nicht zerstört worden, doch laut IOC-Generaldirektor Christophe De Kepper wurden 20 bis 30 Prozent der Akten aus jüngerer Vergangenheit beschädigt.

Die Server-Räume im Zentralkeller wurden überflutet, Internet- und Telefonanschluss lahmgelegt, als das Wasser teilweise zwei Meter hoch stieg. Rund 150 Mitarbeiter der Organisation wurden in ein anderes IOC-Gebäude in der Stadt verlegt. Die nahegelegene Fahrbahn musste für mehrere Stunden gesperrt werden. Über 100 Feuerwehrleute waren mit der Beseitigung der Schäden beschäftigt.

sid

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