Steffen und DSV weiter auf Konfrontationskurs

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Britta Steffen.

Frankfurt - Doppel-Olympiasiegerin Britta Steffen und der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) befinden sich weiter auf Konfrontationskurs.

Steffen soll nach dapd-Informationen wegen ihrer vorzeitigen und nicht mit dem DSV abgestimmten Abreise von der WM Ende Juli in Shanghai eine Geldspende an die Schwimmjugend leisten sowie ein Treffen mit Jugendlichen besuchen. Diese Strafe hat Steffen abgelehnt.

Steffen könnte somit eine Sperre durch den Verband drohen. Die Verantwortlichen des DSV wollen sich öffentlich nicht mehr zu dem Thema äußern. Steffen hatte ihre fluchtartige Abreise von der WM auf einer Pressekonferenz am Freitag in Berlin verteidigt.

dapd

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