Höfl-Riesch gesteht: Ab und zu Versagensängste

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Maria Höfl-Riesch.

Berlin - Die zweifache Ski-Olympiasiegerin Maria Höfl-Riesch hat bei Rennen gelegentlich Versagensängste.

„Es gibt Tage, da ist man ziemlich locker, und nichts kann einem was ausmachen“, sagte die 27-Jährige der „Berliner Zeitung“ (Samstagausgabe). „Und es gibt Tage, da ist man total nervös und hat auch schon mal Versagensängste.“

Den Moment vor dem Start eines Rennens erlebe sie so: „Man ist hibbelig, aufgeregt, schwerer Atem. Ein beklemmendes Gefühl.“ Zwar wisse sie, dass Trainer und das Team hinter ihr stünden. „Aber im entscheidenden Moment kommt es nur auf einen selbst an. Da kann einem keiner helfen“, fügte Höfl-Riesch hinzu. Die alpine Skisaison startete am Samstag mit dem Weltcup-Riesenslalom der Frauen im österreichischen Sölden.

dapd

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