Russischer Boxer nach K.o. gestorben

Moskau - Der russische Profiboxer Roman Simakow ist drei Tage nach einem schweren K.o. gestorben. Das teilte der russische Boxverband RBF mit.

Der 27-Jährige war am Montag in einem WBC-Kampf von seinem Landsmann Sergej Kowalew niedergestreckt und danach in ein Krankenhaus gebracht worden. Nach einer Gehirnoperation kam Simakow nicht mehr zu Bewusstsein. Der Halbschwergewichtler erlag in Jekaterinburg den Folgen gleich mehrerer heftiger Treffer. Für Simakow war es die erste K.o. -Niederlage seiner Karriere gewesen.

Der Verband ermittelt nach dem tragischen Vorfall. „Die Untersuchung zu seinem Tod läuft bereits“, sagte RBF-Funktionär Igor Marusow.

sid

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