13 Städte als Austragungsort

Rhein-Ruhr-Bewerbung 2032 Deutschlands letzte Chance auf Olympia?

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Olympia in Deutschland? 2032 wäre die wohl vorerst letzte Chance darauf.

Zweimal 1936 und einmal 1972 fanden in Deutschland Olympische Spiele statt. Eine Bewerbung der Rhein-Ruhr-Region für 2032 könnte die (vorerst) letzte Chance auf Spiele in der Bundesrepublik sein.

Sport- und Event-Manager Michael Mronz treibt seine Pläne für eine Olympiabewerbung der Rhein-Ruhr-Region weiter voran. Der 50-Jährige diskutiert auf dem Sportbusiness-Festival SPOBIS (30. und 31. Januar) in Düsseldorf mit Veronika Rücker, Vorstandsvorsitzende des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), und Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel darüber, ob die geplante Olympia-Bewerbung an Rhein und Ruhr 2032 auf absehbare Zeit Deutschlands letzte Chance auf die Spiele ist.

Nach dem bisherigen Konzept der "Rhein Ruhr Olympic City"-Initiative sollen in insgesamt 13 Städten Sportler um Gold, Silber und Bronze kämpfen. Mronz hatte seine Pläne Ende 2016 vorgestellt. Bereits im vergangenen Sommer hatte IOC-Präsident Thomas Bach die Initiative für Olympischen Spiele 2032 in Nordrhein-Westfalen begrüßt.

Ein realistischer Zeitpunkt für eine Entscheidung des DOSB über eine erneute deutsche Bewerbung ist das Jahr 2021. Vier Jahre später werden die Sommerspiele vergeben. In den vergangenen Jahren war der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) mit drei Bewerbungen (zweimal München, einmal Hamburg) gescheitert. Zweimal davon an dem Willen der Bevölkerung.

SID ck rd

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