Diese Eintracht-Spielertransfers ließen seit 2007 das Fan-Herz höher schlagen

Das waren die SGE-Tops der letzten zehn Jahre

Frankfurt erreicht 2:2 beim FC Porto in Europa League
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Sebastian Jung (2009) Das Frankfurter Eigengewächs aus Königstein entwickelte sich zu einem der besten Rechtsverteidiger der Bundesliga. War 2014 der erste SGE-Spieler seit langer Zeit, der auch wieder den Bundesadler auf dem Trikot trug.
Eintracht Frankfurt - SV Werder Bremen
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Pirmin Schwegler (2009) War fünf Jahre lang bei der Eintracht eine echte Identifikationsfigur. Als Taktgeber im Mittelfeld brillierte er mit klugen Pässen in die Spitze. Aber sorgte auch mit seiner besonnenen Art für die nötige Spielberuhigung.
Sebastian Rode
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Sebastian Rode (2010) Der Ex-Offenbacher war für die Position des „Sechser“ prädestiniert. Vier Jahre lang war er fast durchweg Leistungsträger bei der SGE. Klopfte immer wieder an die Tür der Nationalmannschaft.
Eintracht Frankfurt - SV Werder Bremen
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Stefan Aigner (2012) Der Stern des Flügelflitzers leuchtete vor allem in der Hinrunde nach dem Wiederaufstieg auf. Mit seiner schnörkellosen, offensiven Spielweise und neun Treffern schoss er die SGE sensationell in die Europa-League.
Eintracht: Zambrano will gegen Mainz mit Risiko spielen
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Carlos Zambrano (2012) Eisenhart und immer dorthin, wo es wehtut. Das war die Spielweise des Peruaners. Er galt als „Bad Boy“ der Bundesliga, aber die Qualität stimmte. Weltklassegegner wie Lewandowski können ein Lied davon singen.
Kevin Trapp
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Kevin Trapp (2012) Als er es schaffte, den „ewigen Oka“ aus dem Tor dauerhaft zu verdrängen, war klar: Das wird ein ganz Großer. Und das wurde er. Spielt jetzt beim europäischen Spitzenklub Paris Saint Germain und ist Nationalspieler.
Eintracht Frankfurt - Darmstadt 98
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Makoto Hasebe (2014) Japans Nationalmannschaftskapitän überzeugte von Anfang an im defensiven Mittelfeld durch ballsichere, intelligente Spielweise. Leider wirkt er oft zu giftig auf dem Platz. Hat er bei seiner Klasse eigentlich nicht nötig.
FC Augsburg - Eintracht Frankfurt
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David Abraham (2015) Für 1,5 Millionen Euro von Hoffenheim verpflichtet, erwies sich der Argentinier als Schnäppchen. Und das nicht nur sportlich, sondern auch menschlich. Der pfeilschnelle Verteidiger gilt als extrem beliebt im Team.
Party-Befehl von Hradecky: "Heute trinken wir nur Bier"
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Lukas Hradecky (2015) Groß war die Befürchtung, dass Trapp nicht ersetzt werden kann. Der Finne machte diese Angst schnell zunichte, rettete der SGE viele Punkte. Und hatte nach drei Elferschießen wesentlichen Anteil am Pokalfinal-Einzug.

Frankfurt - Welche Eintracht-Transfers waren seit 2007 echte Senkrechtstarter? Hier stellt der EXTRA TIPP die größten Eintracht-Tops der vergangenen zehn Jahre vor. Von Oliver Haas

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