Frankfurter Basketballer vor nächstem Härtetest

Skyliners reisen mit Rückenwind zu den Riesen

Schon in Top-Form: Frankfurts Mike Morrison punktet für seine Skyliners im Schnitt zweistellig.
+
Schon in Top-Form: Frankfurts Mike Morrison punktet für seine Skyliners im Schnitt zweistellig.

Frankfurt – Kaum hat die Basketball-Bundesliga begonnen, geht es für die Skyliners Schlag auf Schlag. Nach dem Heimsieg am Dienstag gegen die BG Göttingen treten die Frankfurter am Sonntag beim nächsten Härtetest an: Den MHP Riesen Ludwigsburg.

Starker Saisonauftakt für die Skyliners. Nachdem die Frankfurter Korbjäger Medi Bayreuth mit 82:74 vom Parkett fegten, gelang ihnen am vergangenen Dienstag ein 88:80-Heimerfolg gegen die BG Göttingen. Grund genug für Trainer Gordon Herbert, für die kommende Partie auf den gleichen Kader zurückzugreifen. Denn schon morgen wartet auf seine Mannschaft mit den MHP Riesen Ludwigsburg der nächste Herausforderung (Beginn ist um 19.15 Uhr).

Gordon Herbert: „Wir haben am Mittwoch eine ausgiebige Video-Einheit gemacht und mit den Spielern über unsere Verteidigung gesprochen. Wir sind dabei auf viele Details eingegangen. Rein technisch, aber auch von unserem Einsatz her, waren wir im letzten Spiel defensiv nicht gut. Wir müssen aber in der Verteidigung besser werden. Da gibt es keine andere Wahl. Ludwigsburg ist wohl wieder ein typisches John Patrick-Team. Sie verteidigen aggressiv und sehr physisch, haben eine gute Rotation. Ludwigsburg ist für mich ein Playoff-Team und daher ein guter Gradmesser für uns und unsere jungen Spieler.“

Bereits sechs Pflichtspiele in der Qualifikation zur Basketball Champions League haben die Ludwigsburger absolviert. Dabei spielte das Team von John Patrick bereits gegen Sarajevo, Cluj Napoca und Brüssel. Die Qualifikation schaffte das Ludwigsburger Team mit Bravour, gewann dabei alle Spiele teilweise deutlich.

Fotos: So feuert das Dance Team die Frankfurt Skyliners an

Sie peitschen in den Halbzeitpausen ihre Mannschaft nach vorne: Die Cheerleader der Frankfurt Skyliners. © Ralf Riehl (nh)
Sie peitschen in den Halbzeitpausen ihre Mannschaft nach vorne: Die Cheerleader der Frankfurt Skyliners. © Ralf Riehl (nh)
Sie peitschen in den Halbzeitpausen ihre Mannschaft nach vorne: Die Cheerleader der Frankfurt Skyliners. © Ralf Riehl (nh)
Sie peitschen in den Halbzeitpausen ihre Mannschaft nach vorne: Die Cheerleader der Frankfurt Skyliners. © Ralf Riehl (nh)
Sie peitschen in den Halbzeitpausen ihre Mannschaft nach vorne: Die Cheerleader der Frankfurt Skyliners. © Ralf Riehl (nh)
Sie peitschen in den Halbzeitpausen ihre Mannschaft nach vorne: Die Cheerleader der Frankfurt Skyliners. © Ralf Riehl (nh)
Sie peitschen in den Halbzeitpausen ihre Mannschaft nach vorne: Die Cheerleader der Frankfurt Skyliners. © Ralf Riehl (nh)
Sie peitschen in den Halbzeitpausen ihre Mannschaft nach vorne: Die Cheerleader der Frankfurt Skyliners. © Ralf Riehl (nh)
Sie peitschen in den Halbzeitpausen ihre Mannschaft nach vorne: Die Cheerleader der Frankfurt Skyliners. © Ralf Riehl (nh)
Sie peitschen in den Halbzeitpausen ihre Mannschaft nach vorne: Die Cheerleader der Frankfurt Skyliners. © Ralf Riehl (nh)
Sie peitschen in den Halbzeitpausen ihre Mannschaft nach vorne: Die Cheerleader der Frankfurt Skyliners. © Ralf Riehl (nh)
Sie peitschen in den Halbzeitpausen ihre Mannschaft nach vorne: Die Cheerleader der Frankfurt Skyliners. © Ralf Riehl (nh)
Sie peitschen in den Halbzeitpausen ihre Mannschaft nach vorne: Die Cheerleader der Frankfurt Skyliners. © Ralf Riehl (nh)
Sie peitschen in den Halbzeitpausen ihre Mannschaft nach vorne: Die Cheerleader der Frankfurt Skyliners. © Ralf Riehl (nh)
Sie peitschen in den Halbzeitpausen ihre Mannschaft nach vorne: Die Cheerleader der Frankfurt Skyliners. © Ralf Riehl (nh)
Sie peitschen in den Halbzeitpausen ihre Mannschaft nach vorne: Die Cheerleader der Frankfurt Skyliners. © Ralf Riehl (nh)
Sie peitschen in den Halbzeitpausen ihre Mannschaft nach vorne: Die Cheerleader der Frankfurt Skyliners. © Ralf Riehl (nh)
Sie peitschen in den Halbzeitpausen ihre Mannschaft nach vorne: Die Cheerleader der Frankfurt Skyliners. © Ralf Riehl (nh)
Sie peitschen in den Halbzeitpausen ihre Mannschaft nach vorne: Die Cheerleader der Frankfurt Skyliners. © Ralf Riehl (nh)
Sie peitschen in den Halbzeitpausen ihre Mannschaft nach vorne: Die Cheerleader der Frankfurt Skyliners. © Ralf Riehl (nh)
Sie peitschen in den Halbzeitpausen ihre Mannschaft nach vorne: Die Cheerleader der Frankfurt Skyliners. © Ralf Riehl (nh)
Sie peitschen in den Halbzeitpausen ihre Mannschaft nach vorne: Die Cheerleader der Frankfurt Skyliners. © Ralf Riehl (nh)
Sie peitschen in den Halbzeitpausen ihre Mannschaft nach vorne: Die Cheerleader der Frankfurt Skyliners. © Ralf Riehl (nh)
Sie peitschen in den Halbzeitpausen ihre Mannschaft nach vorne: Die Cheerleader der Frankfurt Skyliners. © Ralf Riehl (nh)
Sie peitschen in den Halbzeitpausen ihre Mannschaft nach vorne: Die Cheerleader der Frankfurt Skyliners. © Ralf Riehl (nh)
Sie peitschen in den Halbzeitpausen ihre Mannschaft nach vorne: Die Cheerleader der Frankfurt Skyliners. © Ralf Riehl (nh)
Sie peitschen in den Halbzeitpausen ihre Mannschaft nach vorne: Die Cheerleader der Frankfurt Skyliners. © Ralf Riehl (nh)
Sie peitschen in den Halbzeitpausen ihre Mannschaft nach vorne: Die Cheerleader der Frankfurt Skyliners. © Ralf Riehl (nh)
Sie peitschen in den Halbzeitpausen ihre Mannschaft nach vorne: Die Cheerleader der Frankfurt Skyliners. © Ralf Riehl (nh)
Sie peitschen in den Halbzeitpausen ihre Mannschaft nach vorne: Die Cheerleader der Frankfurt Skyliners. © Ralf Riehl (nh)
Sie peitschen in den Halbzeitpausen ihre Mannschaft nach vorne: Die Cheerleader der Frankfurt Skyliners. © Ralf Riehl (nh)
Sie peitschen in den Halbzeitpausen ihre Mannschaft nach vorne: Die Cheerleader der Frankfurt Skyliners. © Ralf Riehl (nh)
Sie peitschen in den Halbzeitpausen ihre Mannschaft nach vorne: Die Cheerleader der Frankfurt Skyliners. © Ralf Riehl (nh)

Auf Seiten der Skyliners besticht derzeit Phil Scrubb mit seiner guten Form und durchschnittlich 23 Punkten. Damit ist er momentan der zweitbeste Korbjäger der Bundesliga. Besonders beeindruckend: Seine 56.3 Prozent bei den Dreipunktewürfen sind ein Topwert. Neun von 16 Versuchen fanden bisher das Ziel, kein anderer Spieler der Liga traf bislang häufiger.

Noch präziser trifft Isaac Bonga den Distanzwurf. Vier seiner bisher fünf Versuche landeten punktgenau im Netz. Insgesamt kommt der 17-jährige Aufbauspieler mit den langen Armen aktuell auf zehn Punkte pro Spiel.

Fünf Frankfurter punkten zweistellig

Gleich fünf Frankfurter punkten bislang im Schnitt zweistellig. Ein deutliches Zeichen für die mannschaftliche Geschlossenheit. Das Quintett bilden derzeit Phil Scrubb, Mike Morrison (11.5 Punkte), Shawn Huff (10.5), Quantez Robertson (10.0) und Isaac Bonga.

Interessant: Wie die ehemaligen Aufeinandertreffen beider Teams zeigen, nutzen die Teams jeweils immer ihren Heimvorteil aus: Aus 16 Spielen in Ludwigsburg gewannen die Gastgeber elf. In 15 Spielen in Frankfurt gingen die Skyliners elf Mal als Gewinner vom Platz. Die Gesamtbilanz von 16 Siegen für Frankfurt und 15 für Ludwigsburg verspricht eine gehörige Portion Spannung.

Das nächste Heimspiel für die Skyliners findet dann bereits am kommenden Mittwoch, 11. Oktober, statt. Um 19 Uhr kommen die Basketball Löwen Braunschweig in die Fraport Arena. (red/db)

Auf der Hose der Skyliners prangt übrigens auch ein neues Logo: Die Basketballer begrüßen einen neuen Premium-Partner

Keine Neuigkeiten und Gewinnspiele mehr verpassen? Dann einfach EXTRA TIPP-Fan auf Facebook werden!

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Kommentare