Basketball-Bundesliga

Fünf entscheidende Minuten

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Konstantin Klein war gegen Bayreuth gesundheitlich angeschlagen und konnte nicht alles für sein Team geben.

Frankfurt – Beim ersten Saisonspiel gegen Bayreuth konnten die Frankfurt Skyliners keinen Sieg holen. Doch schon am Sonntag, 6. Oktober, geht es zu Hause weiter gegen die Baskets aus Oldenburg. Von Fabienne Seibel

Zu Beginn hatten beide Teams Probleme, ihren Rhythmus zu finden. Der Großteil des Spiels gegen Medi Bayreuth verlief zwar ausgeglichen und keiner konnte sich absetzen, doch die Skyliners gaben die ersten fünf Minuten des letzten Viertels an die Gegner ab, was letztlich spielentscheidend war.

Neben Konstantin Klein waren auch Dawan Robinson, Kevin Bright und Jacob Burtschi angeschlagen und konnten deshalb nicht alles auf dem Feld geben.

Zudem hatten die Frankfurter Basketballer Probleme mit der Zonenverteidigung der Bayreuther, so dass es insgesamt 15 Ballverluste bei den Skyliners gab. Auf der anderen Seite bereiteten die Frankfurter ihren Gegnern mit der eigenen Zonenverteidigung eher weniger Probleme. Cheftrainer Gordon Herbert nach dem Spiel: „Qvale und Burrell hatten in unserer Zone zu leichtes Spiel, sie haben alleine fast 40 Punkte erzielt.“

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Gegen Ende wurde das Spiel deutlich rasanter, die Skyliners versuchten mit Distanzwürfen den Rückstand zu verkürzen, doch die Bayreuther hatten die bessere Wurfausbeute und konnten die im dritten Viertel erkämpfte Führung bis zum Spielende halten. Somit mussten sich die Skyliners mit einem Endstand von 74:67 geschlagen geben.

Schon am Sonntag, 6. Oktober, besteht für die Frankfurter Korbjäger jedoch die Möglichkeit, vor heimischen Publikum einen Sieg zu erkämpfen. Um 17 Uhr geht es in der Fraport-Arena gegen den Deutschen-Vizemeister Oldenburg.

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