Die Highlights!

Rückblick auf das Jahr 2014 des FSV Frankfurt

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Frankfurt - Auch der FSV Frankfurt blickt auf ein ereignisreiches Jahr 2014 zurück. Hier sind die Highlights der Mannschaft im Überblick.

Januar:Mit 20 Punkten überwintert der FSV. Am 3. Januar startet die Vorbereitung. Am gleichen Tag unterschreibt der erste Neuzugang Marc-Andre Kruska einen Vertrag bis 2016. Im Laufe des Monats folgt Faton Toski und Stürmer Andrew Wooten wird ausgeliehen. So ganz nebenbei gewinnt der FSV das Hallenturnier in Mannheim und kassiert 30.000 Euro Siegprämie. Am 20. Januar geht’s ins Trainingslager nach Belek (Türkei). Am 23. Januar unterschreibt Mario Engels einen Vertrag ab Sommer bis 2018. Im Trainingslager gibt’ Cluj (3:1) und Krakau (3:1).

Februar: Perfekter Start in die Punktrunde. Zunächst gelingt ein 2:1 in Bochum, dank eines Treffers von Leihgabe Wooten. Es folgt ein 3:2 gegen Dresden eine Woche später. Dann kommt was kommen muss, eine Niederlage bei Union Berlin. Beim 0:2 gelingt mal wieder kein Tor.

März: Mit 26 Punkten geht’s in den März und es sollen bei sechs Spielen sieben dazu kommen. Es beginnt mit einer Pleite (2:3 in Fürth). Dann kommen drei Spiele zu null. Bei den beiden 1:0-Siegen gegen St. Pauli und Ingolstadt trifft jeweils Mathew Leckie. Dann folgt ein 0:0 gegen Düsseldorf. Zwei Pleiten zum Monatsende: 1:2 in Aue und 1:3 in Paderborn.

April: Kein guter Monat. Drei Pleiten gegen Aalen (1:2), Sandhausen (0:3) und 2:3 in Kaiserslautern folgt die Erlösung mit einem 3:1 gegen Cottbus.

Mai: Mit einem 0:0 in Bielefeld sichert sich der FSV den Klassenerhalt. Zum Saisonabschluss gibt’s noch ein tolles 2:0 gegen Zweitligameister Köln. Faton Toski verlängert. Alex Bittroff, Andre Schembri, Tom Beugelsdijk und Amine Aoudia werden verpflichtet. Klar ist, dass die Leistungsträger Mathew Leckie (Ingolstadt) und Michale Görlitz (St. Pauli) den Verein verlassen.

Juni: Am 19. Juni beginnt die Vorbereitung mit vier neuen Spielern. Aoudia fehlt noch wegen eines Kreuzbandrisses.

Juli: Am 8. Juli geht’s für zehn Tage ins Trainingslager nach Bad Kreuznach. Am 15. Juli wird der Vertrag mit Tim Heubach plötzlich aufgelöst. Der Abwehrspieler will unbedingt nach Kaiserslautern, wo er übrigens kaum spielt.

August: Der Saisonstart misslingt: 1:2 in Heidenheim und 2:3 gegen Karlsruhe. Es folgt im Pokal ein mühsames 8:7 nach Elfmeterschießen in Siegen. Man reagiert und verpflichtet Hanno Balitsch und Zlatko Dedic. Prompt folgt ein 1:0 in Nürnberg. Balitsch trifft gegen seinen alten Verein. Dann gibt’s noch ein 0:0 gegen Aufsteiger Leipzig.

September: Ein schwarzer Monat. 0:1 in Kaiserslautern, 1:5 gegen Bochum und 0:4 in Darmstadt. Gerade mal vier Punkte nach sieben Spielen. Zum Glück reicht es gegen St. Pauli zu einem 3:3.

Oktober: Der FSV zeigt Auswärtsstärke. 3:0 in Sandhausen und 5:2 in Fürth. Nur zu Hause reicht’s wieder nicht beim 0:1 gegen Ingolstadt.

November: Auswärts weiter hui und zu Hause pfui. Der FSV gewinnt 1:0 in Aalen und 2:0 in München. Zu Hause reicht’s nur zu einem 1:1 gegen Aue und es gibt ein 0:3 gegen Braunschweig. Abwechslung beim Mannschaftskochen für die Sponsoren am 17. November. Am 25. wird das Präsidium komplett wiedergewählt.

Dezember: Am 1. Dezember wird das Missverständnis Schembri durch Vertragsauflösung erledigt. Es kommt dann die übliche Niederlage in Berlin. Beim 1:2 bei Union schießt Kapllani das erste Tor dort überhaupt. Es folgt die nächste Heimpleite beim 0:2 gegen Düsseldorf. Dann endlich der erste Heimsieg am 16. mit dem 2:0 gegen Heidenheim. Mit einem schlimmen 1:4 in Karlsruhe verabschiedet sich der FSV aus 2014.

msä

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