Commerzbank-Arena als Ersatz?

Galaxy-Spiel kann am 23. Mai nicht im FSV-Stadion stattfinden

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Das FSV-Stadion.

Frankfurt - Weil nicht feststeht, ob der FSV in der Relegation um den Verbleib in der Liga am Wochenende spielen muss, muss das Galaxy-Spiel am 23. Mai umgeplant werden. Als möglicher Ersatzspielort wird jetzt die Commerzbank-Arena gehandelt - das Spiel würde dann am 24. Mai stattfinden.

Als die GALAXY das Frankfurter Volksbank Stadion vor einigen Monaten für den 23. Mai für ihr erstes Heimspiel gegen die München Rangers mietete, war nicht abzusehen, dass es wegen der sportlichen Situation des Betreibers FSV Frankfurt verlegt werden müsste. „Damals stand der FSV nach einigen Siegen hervorragend in der Tabelle und niemand vermutete, dass der Club noch etwas mit dem Abstieg aus der 2. Fußball-Bundesliga zu tun haben könnte“, erklärt Matthias Mämpel, General Manager der GALAXY.

Nach dem 1:3 des FSV Frankfurt gegen Union Berlin ist nun jedoch folgende Situation eingetreten: Vor dem 34. Spieltag am Wochenende steht nicht fest, ob der FSV Frankfurt in der Relegation um den Verbleib in der Liga spielen muss. Die Deutsche Fußballliga DFL schreibt jedoch vor, dass zwischen dem letzten Heimspiel eines Clubs und dessen Relegationsspiel keine andere Veranstaltung auf dem Rasen stattfinden darf. Dies trifft nun für das GALAXY-Spiel am 23. Mai zu, weswegen entsprechend umgeplant werden muss.  Dabei ist es nicht von Belang, ob der FSV den Klassenerhalt schafft, den Relegationsplatz belegt oder direkt absteigt.

„Wir wussten um die Gefahr einer solchen Situation und haben natürlich bereits in der Vergangenheit mit einem Plan B gearbeitet“, erklärt Michael Bresagk, Berater der Galaxy, die aktuelle Situation. „Die Details dazu können wir erst mit unserem Veranstaltungspartner bekannt geben und werden dazu am Dienstag in einer Pressekonferenz alle Details vorstellen“.

Entsprechend wird nun eine endgültige Lösung fixiert: Entweder am kommenden Wochenende an einem anderen Spielort oder an einem späteren Termin. „Wir arbeiten mit Hochdruck an der Umsetzung und informieren die Fans so schnell wie möglich“, erklärt Matthias Mämpel abschließend.

red

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