Fraport Skyliner Konstantin Klein will sich in der Basketball-Bundesliga durchsetzen

Skyliner Konstantin Klein will sich in der Basketball-Bundesliga durchsetzen

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Konstantin Klein in Aktion: Auf dem Parkett gibt der 21-Jährige immer sein Bestes.

Frankfurt – Der Schweiß rinnt ihm die Stirn entlang, der Atem geht schwer, doch das Gesicht strahlt. Konstantin Klein trainiert unermüdlich, denn er will seine Chance bei den Fraport Skyliners nutzen, um noch besser zu werden. Von Fabienne Seibel

Der gebürtige Berliner gibt immer 100 Prozent, egal ob im Training oder bei einem Spiel seines Teams. Mittlerweile hat er sich nach seinem Wechsel nach Frankfurt im vergangenen Jahr gut eingelebt und fühlt sich wohl: „Mir gefällt es hier sehr gut. Alle im Team sind total nett und die Trainingsmöglichkeiten sind super.“ Mit einer Doppellizenz ausgestattet unterstützt Klein sowohl das Team der Skyliners in der Basketball-Bundesliga als auch das Team der Skyliners in der Pro B–Liga. Das bringt ihm viel Spielpraxis und Gelegenheiten, um sich zu entfalten.

Chancen nutzen

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Da derzeit bei den Skyliners besonders auf junge Spieler gesetzt wird, ist Klein hoch motiviert, sich in der Bundesliga durchzusetzen und seine Chance zunutzen. Er will sich stetig weiterentwickeln und erzählt: „Ich gebe alles dafür, um besser zu werden. Sobald man merkt, dass es Möglichkeiten gibt, um weiterzukommen, sollte man die nutzen. Mir geht es nicht ums Geld, sondern darum, als Spieler besser zu werden und meine Fähigkeiten auszubauen.“

Bereits mit zehn Jahren entdeckte der Point Guard seine Liebe zum Basketball. Für ihn ist es die attraktivste Sportart, die es gibt und besonders an der Dynamik des Spiels findet er Gefallen.

Auch wenn es für das Team der Frankfurter derzeit nicht gut läuft und sie nur auf dem 15. Tabellenplatz stehen, ist der 21–Jährige mehr als zuversichtlich: „Wir sind gut genug, um da wieder rauszukommen. In den Spielen muss jeder Spieler Gas geben und das umsetzen, was der Trainer uns sagt, dann wird alles wieder besser klappen.“ Nach einem verlorenen Spiel brennt der Youngster noch mehr auf‘s Training. Eine Niederlage motiviert ihn erst recht. „Wenn man verloren hat, dann muss man eben noch härter trainieren“, sagt Klein.

Im nächsten Jahr wird er Student

Obwohl Basketball derzeit im Leben des Nachwuchsspielers die wichtigste Rolle spielt, hat er vor, sich nächstes Jahr in der Uni einzuschreiben und ein Studium zu beginnen. „Man sollte auch etwas für den Kopf machen“, räumt er ein.

Trotzdem wird der Fokus in den nächsten Jahren weiterhin auf dem dynamischen Mannschaftssport liegen, denn Klein träumt: „Vielleicht spiele ich ja sogar eines Tages in einem europaweit erfolgreichem Team, wer weiß“.

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