Beim Tabellenführer antreten

FSV Frankfurt: Selbstbewusst gegen Ingolstadt

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Manuel Konrads Einsatz war bis zuletzt ungewiss. Ansonsten kann Trainer Benno Möhlmann aus dem Vollen schöpfen.

Frankfurt – Die Länderspielpause ist vorbei. Auch für den FSV Frankfurt geht’s in der zweiten Liga weiter. Am Sonntag (13.30 Uhr) müssen die Bornheimer bei Tabellenführer FC Ingolstadt antreten. Von Manfred Schäfer

Sicher keine leichte Aufgabe, aber der FSV strotzt vor Selbstbewusstsein. Immerhin hat man 2015 noch kein Pflichtspiel verloren. Drei Siege zum Start folgten zuletzt vier Unentschieden. Trainer Benno Möhlmann konnte in dieser Woche fast auf seinen gesamten Kader zurückgreifen. Nur Stürmer Amine Aoudia (Reha nach Innenbandriss) und Manuel Konrad (Achillessehnenbeschwerden) fehlten. Möhlmann: „Bei Manuel ist es noch offen, ob er spielen kann. Es sieht nicht so gut aus.“ Ansonsten kann er aus dem Vollen schöpfen.

Derweil bastelt Sportchef Uwe Stöver an der Mannschaft für nächste Saison. Außenstürmer Odise Roshi hat allerdings in dieser Woche das Angebot des FSV erst mal abgelehnt. Er sagt aber: „Ich möchte noch mal überlegen. Ich habe noch keinen neuen Termin. Die Tür ist noch nicht zu.“ Das bestätigt Stöver: „Er will sich jetzt erst mal umhören und wir werden auch aktiv werden. Wenn sich in den nächsten Wochen nichts tut, kann man ja noch mal reden. Das jetzige Angebot haben wir aber erst mal zurückgezogen.“ Die Option für den Finnen Joni Kauko hat der FSV am 31. März nicht gezogen. Stöver: „Er hat sich aber nach der Winterpause gesteigert. Wir warten jetzt mal die nächsten Spiele ab. Dann sehen wir weiter.“ Weiter sehen wird man nächste Woche auch bei Patric Klandt. Bis zum Dienstag soll eine Entscheidung fallen. Stöver: „Es gab weitere Gespräche und ich hoffe, dass es nächste Woche über die Bühne geht.“ Den ganz großen Umbruch soll es in diesem Jahr nicht geben. Stöver: „Ich denke, wir werden noch drei oder vier Neue holen. Im großen und ganzen steht unser Kader.“

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