Nur Heinrich Schmidtgal fehlt im Kader

FSV Frankfurt fühlt sich nach Vorbereitung stark

Frankfurt – Jetzt geht’s los! Zwei Wochen nach der ersten Bundesliga startet an diesem Wochenende die zweite Liga in den Rest der Saison. Für den FSV Frankfurt geht’s am Sonntag (13.30 Uhr) beim Karlsruher SC los. Von Manfred Schäfer

Alex Huber wird wohl wieder in der Startelf stehen.

Jetzt müssen die Spieler im Punktspiel nur noch umsetzen, was in der Vorbereitung geübt wurde. Die war nämlich überragend. Sowohl im Trainingslager in Side (Türkei), als auch in der vergangenen Woche in der Heimat, lief es sehr gut. Hinzu kommt, dass es so gut wie keine Verletzten gibt. Nur der Langzeitverletzte Heinrich Schmidtgal (Knieoperation) fehlt derzeit.

Kurz vor Toreschluss der Transferperiode wurde noch schnell der Mainzer Mittelfeldspieler Niki Zimling bis Saisonende ausgeliehen. Der Däne wird wohl der einzige der vier Neuzugänge sein, der in Karlsruhe in der Startelf steht.

Trainer Tomas Oral hat die Qual der Wahl: „Wir haben jetzt einen sehr ausgeglichenen Kader. Auch die jungen Spieler, die wir im Sommer geholt haben, haben einen großen Sprung gemacht. Ich werde noch einige Gespräche führen, und es wird Härtefälle geben.“

Neuzugang Niki Zimling kommt gleich zum Zug

Dabei wird sich in der Abwehr wohl nichts verändern. Denis Mangafic war im Trainingslager auf der rechten Abwehrseite zwar sehr stark, erkrankte aber letzte Woche, so dass Alex Huber wohl wieder die Nase vorn haben wird. Die Innenverteidiger Lukas Gugganig und Florian Ballas sind ebenso gesetzt wie Ehsan Haji Safi hinten links.

Im defensiven Mittelfeld wird Neuzugang Niki Zimling den gelbgesperrten Fanol Perdedaj neben Kapitän Manuel Konrad ersetzen. Davor gibt’s wohl eine Dreierkette mit dem stark verbesserten Mario Engels, Besar Halimi und Felipe Pires geben. Einzige Spitze ist wohl Dani Schahin, der aber starke Konkurrenz im jungen Taiwoo Awoniyi hat.

Vor den letzten 15 Spielen hat der FSV fast schon beruhigende acht und zehn Punkte Vorsprung auf die beiden Abstiegsplätze. Aber zum Relegationsplatz (Paderborn) sind es nur fünf Punkte. Am besten wäre es, man würde einen ähnlichen Start hinlegen, wie vergangene Saison. Da gab’s drei Siege zum Start.

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