Zwischenzeugnis für die Eintracht-Profis

1 von 21
Kevin Trapp: Kam sich am ersten Spieltag wie im falschen Film vor. Da musste der nach langer Verletzungspause zurückgekehrte Keeper in Berlin sechsmal hinter sich greifen. Steigerte sich von Spiel zu Spiel und ist auf dem besten Weg zu alter Leistungsstärke. Note: 2-
2 von 21
Marco Russ: Zählt zu den positiven Überraschungen der bisherigen Saison. Eigentlich als Innenverteidiger eingeplant, überzeugt er zuletzt im defensiven Mittelfeld. Ein resoluter Kämpfer, der sich still und leise zum Torjäger mausert. Traf schon dreimal ins Schwarze. Note: 2
3 von 21
Carlos Zambrano: Der pSeruanische Nationalspieler brauchte etwas Anlaufzeit. Hat sich mittlerweile stabilisiert und auch seine Emotionen besser im Griff. Kompromisslos in den Zweikämpfen und stark in der Luft. Note: 2-
4 von 21
Bastian Oczipka: Konnte noch nicht an die guten Leistungen der vergangenen Saison anknüpfen. Kleinere Verletzungen warfen ihn immer wieder zurück. Steht in der Defensive relativ sicher, nach vorne hin aber zu ausrechenbar. Auch seine eigentliche Stärke, die Flanken, sind noch verbesserungswürdig. Note: 3-
5 von 21
Jan Rosenthal: Zum Auftakt war der Ex-Freiburger gesetzt, ohne wirklich zu überzeugen. Dann verletzte er sich und kämpft derzeit um den Anschluss. Angesichts der Dreifachbelastung wird der 27-Jährige sicher noch seine Chance bekommen. Note: 4
6 von 21
Takashi Inui: Die Wundertüte im Kader. Als wuseliger Dribbler ist er für seine Gegenspieler unberechenbar. Gleiches gilt für seine Mitspieler. Manchmal richtig gut im Spiel, dann wieder teilnahmslos und mit schwachen Abschlüssen. Muss konstanter werden. Note: 3-
7 von 21
Joselu: „Er bringt alles mit, was ein Stürmer braucht“, sagt Trainer Veh über den Spanier. Davon zeigte dieser bislang wenig. Technisch versiert, aber arg phlegmatisch und ohne die nötige Entschlossenheit. Hinter Kadlec und Lakic nur noch dritte Wahl. Note: 4
8 von 21
Vaclav Kadlec: Die große Sturmhoffnung schlug prima ein und hat bereits drei Treffer auf dem Konto. Stetiger Unruheherd, der in der Schnittstelle lauert. Insgesamt zu wenig ins Spiel eingebunden und zuletzt mit Schwächen im Abschluss. Ist aber auch erst 21 Jahre alt. Note: 2-
9 von 21
Srdjan Lakic: Seinen großen Worten lässt er selten entsprechende Taten folgen. Wurde von einer Rückenverletzung zurückgeworfen und wartet in dieser Bundesliga-Saison noch auf seinen ersten Treffer. Hängt sich rein, aber glücklos. Hätte gegen Freiburg zum Matchwinner werden können. Note: 3-

Kommentare