EXTRA TIPP testet neuen Fitness-Trend: Redaktionsleiter als Trittbrettfahrer

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Redaktionsleiter Axel Grysczyk testet das Stepper-Bike am Main.

Region Rhein-Main – Das Stepper-Bike surrt mit 30 Sachen über den Mainradweg. Nach ein paar Kilometern sendet die Oberschenkelmuskulatur ihr erstes Warnsignal. Jetzt heißt‘s dem Widerstand weiter Paroli bieten. Treppen steigen, hoch und runter mit Druck. So funktioniert‘s: Stepper-Bike fahren in Perfektion.  Von Axel Grysczyk

Denn jeder schaut einem hinterher und beginnt zu tuscheln. Treppen steigen auf einem Fahrrad haben viele Spaziergänger auf dem Main-Radweg in Seligenstadt noch nie gesehen. Das Stepper-Bike funktioniert wie ein Trep-Step aus dem Fitnessstudio. Anstatt in die Pedale zu treten drückt man eine skateboard-ähnliche Fläche im Wechsel runter. Umso schneller man die nachempfundene Treppe drückt, umso schneller fährt das rund 800 Euro teure Rad. Noch mehr Tempo wird erreicht, wenn man die Gangschaltung sinnvoll einsetzt und den Widerstand bis zu Gang sieben erhöht. Die Bewegung auf dem Stepperbike trainiert mehrere Muskeln in Beinen und Po und unterstützt zusätzlich die Rumpf- und Armmuskulatur. Durch die aufrechte Haltung während des Fahrens wird die Wirbelsäule entlastet. Der Trizeps und die Brustmuskulatur werden ebenfalls leicht trainiert, wodurch sich ein Ganzkörpertraining ergibt. Die Gelenke werden geschont.

Redaktionsleiter Axel Grysczyk testet das Stepper-Bike am Main.

Nicht unerheblich ist der Hinweis am Lenker neben der Gangschaltung: „Warning! No rough use. Cruising only“. Was der unerfahrene Nutzer belächeln mag, hat seine Bedeutung. Denn das rund 18 Kilogramm schwere Stepperbike ist ein Trainingsgerät. Bei größeren Steigungen oder im Gelände sinkt der Spaß-Faktor. Sucht sich der Stepper-Radler eine ebene asphaltierte Strecke – ähnlich wie bei Roller-Blades – ist gute Laune und ein trainierter Körper garantiert.

Bitte nur cruisen…

Der EXTRA TIPP verlost viermal jeweils einen Tag mit dem Stepper Bike. Das Gewinnspiel gibt es bei facebook.com/rheinmainextratipp. Einfach den „Gefällt mir“-Button drücken.

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