Schweres Los

Zwischenrunde: Frankfurt trifft auf Porto

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Constant Djakpa trifft mit seiner Frankfurter Eintracht auf den FC Porto.

Nyon - Die Zwischenrundenspiele in der Europa League werden für die Eintracht nicht einfach. Die Frankfurter müssen gegen einen zweifachen Champions-League-Sieger ran.

Eintracht Frankfurt hat für die Zwischenrunde der Europa League in dem 30-fachen portugiesischen Meister FC Porto ein ebenso attraktives wie schweres Los erwischt. "Ich traue uns eine Überraschung zu", sagte Frankfurts Vorstandchef Heribert Bruchhagen nach der Auslosung am Montag dem TV-Sender Sky. "Wenn wir alle gesund sind und wir uns in der Bundesliga weiter nach oben gearbeitet haben, dann gehen wir da völlig befreit rein."

Als Vorteil könnte sich erweisen, dass der hessische Fußball-Bundesligist am 20. Februar 2014 zunächst auswärts antreten muss. Das Rückspiel findet eine Woche später vor heimischem Publikum statt. "Wer wie Porto jedes Jahr Champions League spielt, der ist schon etwas breiter aufgestellt", meinte Bruchhagen. Porto gewann jeweils zweimal die Champions League und die Europa League, scheiterte in dieser Spielzeit aber in der Gruppenphase der Königsklasse. Die Portugiesen landeten in der Gruppe G hinter Atletico Madrid und Zenit St. Petersburg.

Bei einem Erfolg der Eintracht gegen den hochkarätigen Gegner würde im Achtelfinale der Sieger der Begegnung zwischen Swansea City aus Wales und dem SSC Neapel auf die Hessen warten. Der italienische Erstligist war in der Champions-League-Gruppe mit Borussia Dortmund Dritter geworden.

"Swansea ist nicht so der Wunsch aller Ziele. Aber mit Napoli hätten wir eine wunderbare Herausforderung", meinte Frankfurts Vorstandschef. Die Eintracht hätte zunächst Heimrecht. Die Begegnungen der Runde der besten 16 Teams sind für den 13. und 20. März geplant. Die Auslosung fand am Hauptsitz der Europäischen Fußball-Union im schweizerischen Nyon statt.

Frankfurt hatte sich als Erster der Gruppe F für die nächste Runde qualifiziert und war damit bei der Auslosung für die Zwischenrunde gesetzt. Die Eintracht ist als einziger Bundesliga-Club im Wettbewerb verblieben. Der SC Freiburg war in der Gruppenphase gescheitert.

dpa

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