Vermögensverwaltung steigt für zwei Jahre ein

Eintracht Frankfurt hat neuen Premium-Partner

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Fredi Bobic

Frankfurt - Nachdem Eintracht Frankfurt mit dem amerikanischen Internet-Unternehmen Indeed für die kommenden drei Jahre einen neuen Hauptsponsor gefunden hat, meldet der Fußball-Bundesligist einen neuen Premium Partner.

Neuer Premium Partner ist die Deutsche Asset Management. Der Vertrag hat zunächst eine Laufzeit von zwei Jahren. Die Vereinbarung beinhaltet neben umfassender Logopräsenz eine starke Präsenz auf TV-relevanten Werbemitteln bei den Heimspielen der Eintracht. 

Zudem unterstützt die Deutsche Asset Management den Nachwuchs der Eintracht und wird Ausbildungspartner des Leistungszentrums. Die Zusammenarbeit hat zunächst eine Laufzeit von zwei Jahren und gilt somit bis zum Ende der Saison 2018/19.

„Wir freuen uns, mit dieser Premium Partnerschaft unseren Heimatstandort Frankfurt sowie die Eintracht, und vor allem die Nachwuchsarbeit des Vereins, zu unterstützen. Darüber hinaus wird uns die breite mediale Präsenz der Eintracht in einer für uns spannenden Phase zugutekommen“, sagt Alexander Maresch, Global Head of Marketing der Deutschen Asset Management. 

Axel Hellmann, Mitglied des Vorstands der Eintracht Frankfurt Fußball AG ergänzt: "Die Deutsche Asset Management gehört zu den weltweit führenden Vermögensverwaltern und ist nach Fondsvermögen mit ihrer Marke DWS der größte deutsche Anbieter von Wertpapier-Publikumsfonds. Die Partnerschaft verbindet zwei wachstumsstarke Unternehmen am Finanzplatz Frankfurt und zeigt einmal mehr, wie stark sich die Vernetzung von Eintracht Frankfurt zu den Branchenführern der Finanzwelt entwickelt hat.“ red

Endlich Klarheit: SGE-Torwart Hradecky bleibt

Das sind die SGE-Flops der vergangenen zehn Jahre

Luc Castaignos (2015): Der Holländer war ein einziges Missverständnis. Schleppte sich lustlos über den Platz. Immerhin: Die 2,5 Millionen, die sie für ihn an Enschede zahlten , haben sie beim Verkauf auch von Sporting Lissabon erhalten.
Luc Castaignos (2015): Der Holländer war ein einziges Missverständnis. Schleppte sich lustlos über den Platz. Immerhin: Die 2,5 Millionen, die sie für ihn an Enschede zahlten , haben sie beim Verkauf auch von Sporting Lissabon erhalten.  © dpa
Halil Altintop (2009): Ablösefrei kam der Türke in der Winterpause von Schalke 04. Als Stürmer gelangen ihm in 49 Pflichtspielen für die Hessen nur drei Tore. Das sagt alles. Hat später in Augsburg zu alter Stärke gefunden. Heute Slavia Prag.
Halil Altintop (2009, links): Ablösefrei kam der Türke in der Winterpause von Schalke 04. Als Stürmer gelangen ihm in 49 Pflichtspielen für die Hessen nur drei Tore. Das sagt alles. Hat später in Augsburg zu alter Stärke gefunden. Heute Slavia Prag.  © dpa
Theofanis Gekas (2010): Die Torquote kann sich sehen lassen: 23 Tore in 48 Spielen. Trotzdem war auch er für den Abstieg 2011 mitverantwortlich. In der „Rückrunde der Schande“ traf er kaum – und gegen Bayern nicht mal aus zwei Metern.
Theofanis Gekas (2010): Die Torquote kann sich sehen lassen: 23 Tore in 48 Spielen. Trotzdem war auch er für den Abstieg 2011 mitverantwortlich. In der „Rückrunde der Schande“ traf er kaum – und gegen Bayern nicht mal aus zwei Metern.  © dpa
Martin Fenin (2007): Das erste Spiel bei Hertha BSC war mit einem Hattrick gleich der Höhepunkt seiner SGE-Karriere. Der nach wie vor in Frankfurt sehr beliebte Stürmer aus Tschechien konnte die sportlichen Erwartungen nie erfüllen.
Martin Fenin (2007): Das erste Spiel bei Hertha BSC war mit einem Hattrick gleich der Höhepunkt seiner SGE-Karriere. Der nach wie vor in Frankfurt sehr beliebte Stürmer aus Tschechien konnte die sportlichen Erwartungen nie erfüllen.  © dpa
Caio (2007): Er ist die „Mutter aller Fehleinkäufe“. Mit dem Brasilianer hoffte die SGE den großen Coup gelandet zu haben. Am Ende blieben nur Erinnerungen an misslungene Laktatteste und seltsame Tankstellenbesuche.
Caio (2007): Er ist die „Mutter aller Fehleinkäufe“. Mit dem Brasilianer hoffte die SGE den großen Coup gelandet zu haben. Am Ende blieben nur Erinnerungen an misslungene Laktatteste und seltsame Tankstellenbesuche.  © dpa
Vaclav Kadlec (2013): Auch weil er sich nicht integrieren lassen wollte, schaffte er nicht den Durchbruch in der Bundesliga. Und: Talent alleine reicht nicht aus ohne Kampfeswille. Seine Körpersprache auf dem Platz sprach Bände.
Vaclav Kadlec (2013): Auch weil er sich nicht integrieren lassen wollte, schaffte er nicht den Durchbruch in der Bundesliga. Und: Talent alleine reicht nicht aus ohne Kampfeswille. Seine Körpersprache auf dem Platz sprach Bände.  © dpa
Johannes Flum (2013): Zwei Millionen Euro soll die SGE an Freiburg für ihn gezahlt haben. Er konnte dies nie rechtfertigen. Der vorbildliche Profi wurde vor allem dadurch aus der Bahn geworfen, als im Training seine Kniescheibe brach.
Johannes Flum (2013): Zwei Millionen Euro soll die SGE an Freiburg für ihn gezahlt haben. Er konnte dies nie rechtfertigen. Der vorbildliche Profi wurde vor allem dadurch aus der Bahn geworfen, als im Training seine Kniescheibe brach.  © Jan Huebner
Jan Rosenthal (2013): Er war Wunschsspieler von Trainer Veh. Doch richtig warm wurden die beiden nie. Der Mittelfeldspieler hatte schnell den Stammplatz auf der Bank. Ist seit 2015 bei Darmstadt und blüht dort auf.
Jan Rosenthal (2013): Er war Wunschsspieler von Trainer Veh. Doch richtig warm wurden die beiden nie. Der Mittelfeldspieler hatte schnell den Stammplatz auf der Bank. Ist seit 2015 bei Darmstadt und blüht dort auf.  © Jan Huebner
Rob Friend (2011) Mit fast zwei Millionen Euro Gehalt gehörte er zu den Top-Verdienern. Der Kanadier wurde von Armin Veh in drei Jahren nur 13 Mal eingesetzt. Sein einziges Tor erzielte er gleich im ersten Spiel gegen Cottbus.
Rob Friend (2011) Mit fast zwei Millionen Euro Gehalt gehörte er zu den Top-Verdienern. Der Kanadier wurde von Armin Veh in drei Jahren nur 13 Mal eingesetzt. Sein einziges Tor erzielte er gleich im ersten Spiel gegen Cottbus.  © Jan Huebner
Olivier Ocean (2012): Die selbsternannte beste zweite Liga die Welt, ist eben nur die zweite Liga. In Frankfurt wurde dem Zweitliga-Torschützenkönig ein Dreijahresvertrag vorgelegt. Zwei davon verbrachte er ausgeliehen in Lautern.
Olivier Ocean (2012): Die selbsternannte beste zweite Liga die Welt, ist eben nur die zweite Liga. In Frankfurt wurde dem Zweitliga-Torschützenkönig ein Dreijahresvertrag vorgelegt. Zwei davon verbrachte er ausgeliehen in Lautern.  © Jan Huebner

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