Besser als 2008!

Olympia-Prognose: So schneiden wir ab

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London - Geht es nach einem Expertenteam, so schneidet das deutsche Team bei den Olympischen Spielen in London besser ab als 2008 in Peking. So sieht die Hochrechnung aus:

China wieder vor den USA, Deutschland Fünfter wie 2008 in Peking: Das ist die London-Prognose eines italienischen Expertenteams. Sie beruht auf den Ergebnissen der letzten Weltmeisterschaften in den 302 olympischen Disziplinen, die bei den 30. Sommerspielen zwischen dem 27. Juli und 12. August ausgetragen werden.

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Nach der Hochrechnung siegt China mit 43 Goldmedaillen (2008: 51) und erneut exakt 100 Medaillen vor den USA mit 35 (zuletzt 36) und Russland, das die Zahl seiner Siege von 23 auf 30 steigert. Dahinter folgt Gastgeber Großbritannien mit erneut 19-mal Gold, aber 62 statt 47 Medaillen.

Das deutsche Team gewinnt demnach einmal Gold mehr (17 statt 16) und deutlich mehr Medaillen als zuletzt (56 statt 41). Aus den Top Ten scheidet Südkorea (2008: 7.), dafür rückt Neuseeland (10.) nach, das in Peking nicht unter den 20 besten Teams war.

Deutschland gewinnt sein Gold laut Prognose in den Sportarten Kanu, Leichtathletik und Radsport (je 3), Reiten, Rudern, Schießen (je 2), Badminton und Segeln. 2008 in Peking hatte es deutsche Siege gegeben im Reiten, Kanu (je 3), Fechten, Schwimmen (je 2), Gewichtheben, Hockey, Judo, Modernen Fünfkampf, Radsport und Triathlon (je 1). Die Leichtathleten hatten bei ihrer schwächsten Bilanz der olympischen Geschichte nur einmal Bronze gewonnen.

sid

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