Nowitzki darf den Meisterring mitgestalten

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Dirk Nowitzki durfte 2011 die erste Meisterschaft seiner Mannschaft, den Dallas Mavericks, feiern.

Dallas - Die NBA-Championship ist der größte Traum eines jeden Basketballers. Als Erinnerung werden prunkvolle Ringe verliehen. Dirk Nowitzki darf nun als Schmuckdesigner tätig werden.

NBA-Champion Dirk Nowitzki und seine Dallas Mavericks müssen wohl bis zum kommenden Jahr auf ihre Meisterringe warten. Die Basketballstars werden die traditionellen Schmuckstücke nicht pünktlich zum Saisonstart der nordamerikanischen Profiliga erhalten, weil sich Klubbesitzer Mark Cuban mit Nowitzki, Jason Terry und Jason Kidd erst noch über die Gestaltung der Ringe unterhalten will. Danach könnte die Herstellung in Auftrag gegeben werden.

„Er wartet darauf, dass J-Kidd, Dirk und ich mit einem Vorschlag kommen“, sagte Terry am Donnerstag. Der 34-Jährige war der einzige Spieler, der in Dallas pünktlich zur Öffnung der Trainingsräume erschien. Wegen des bevorstehenden Ende des Lockouts hatten die Klubs am Donnerstag wieder ihre Türen für die seit Monaten ausgesperrten Spieler geöffnet.

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Nowitzki und Co. werden die Wartezeit gerne in Kauf nehmen, wenn es am Ende doch mit den Ringen klappt. Schließlich hatte sich Cuban lange dagegen gewehrt. Der eigenwillige Milliardär wollte stattdessen wertvolle Armbänder als Zeichen des Triumphes anfertigen lassen. Der Plan zur Abkehr von einer langen Tradition kam bei den Profis nicht gerade gut an. „Armbänder für Männer gehen doch gar nicht“, hatte Nowitzki gemeckert.

Ein Feiertag wird der für den 25. Dezember geplante Saisonstart in Dallas aber so oder so. Vor dem Spiel gegen Finalgegner Miami Heat wird das Meisterbanner im Rahmen einer festlichen Zeremonie unter unter der Hallendecke aufgehängt.

SID

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