NBA: Dallas-Boss Cuban muss zahlen

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Mark Cuban muss nach seiner Schiedsrichter-Kritk 75.000 Dollar zahlen.

Dallas - Dirk Nowitzkis Chef Mark Cuban muss wegen wiederholter Schiedsrichter-Schelte tief in die Tasche greifen. Arm wird der Milliardär deshalb aber nicht.

Die nordamerikanische Basketball-Profiliga NBA brummte dem Besitzer von Meister Dallas Mavericks eine Geldstrafe in Höhe von 75.000 Dollar (ca. 57.000 Euro) auf.

Nach dem 86:95 gegen Oklahoma City Thunder am Mittwoch hatte der exzentrische Milliardär, der seit der Übernahme der Mavericks im Jahr 2000 schon mehr als eine Million Dollar an Strafzahlungen leisten musste, die Unparteiischen mehrfach verbal attackiert. „Ich habe mich schon seit ganz langer Zeit nicht mehr zu den Schiedsrichtern geäußert. Aber ich habe auch schon ganz lange nicht mehr so etwas Schlechtes gesehen. Sie pfeifen einfach nicht. Das gehört aber zum Spiel“, sagte Cuban.

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Zahlen muss auch Mavs-Trainer Rick Carlisle. Der Coach hatte nach einem Dunk von Oklahomas Russell Westbrook einen Ball in die Zuschauer geschossen und war der Halle verwiesen worden. Die NBA verurteilte Carlisle zur Zahlung von 35.000 Dollar (ca. 26.000 Euro).

SID

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