Mutige Frentzen-Wette: Skispringen mit Hanni!

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Heinz-Harald Frentzen (2. v. l.) will sich auf eine Skisprungschanze wagen, wenn er mit seinem Teamkollegen Sven Hannawald beim ADAC GT Masters im Rennen unter die ersten drei kommt.

Dresden - Diese Wette hat es selbst für einen ehemaligen Formel-1-Vizeweltmeister in sich - vor allem, wenn er nicht mal richtig Skifahren kann. Wenn er verliert, muss Heinz-Harald Frentzen auf die Schanze.

Heinz-Harald Frentzen will sich auf eine Skisprungschanze wagen, wenn er mit seinem Teamkollegen Sven Hannawald beim ADAC GT Masters im Rennen unter die ersten drei kommt. An diesem Wochenende könnte das Duo auf dem Lausitzring die Voraussetzung für die Wetteinlösung schaffen.

“Ich denke, wir werden direkt in Planica anfangen“, sagte Hannawald bereits scherzend - es ist die zweitgrößte Skiflugschanze der Welt. Der Rekord liegt dort bei sage und schreibe 239 Metern. Frentzen hält einen Satz von der “Letalnica“ für keine so gute Idee. Der gebürtige Mönchengladbacher mit Wahlwohnsitz Monaco muss erst noch in die Fahrschule auf zwei Brettern: “Ich kann gar nicht so richtig Skifahren, das muss ich üben.“

Beim “Schneeflöckchen-Team“ in Hinterzarten soll Frentzen mit acht Jungs zwischen sechs und elf Jahren das ABC des Skilaufens- und Springens erlernen. Und Hannawald, dessen Lernprozess auf vier Rädern Frentzen zu der wagemutigen Offerte veranlasst hatte, legte die Messlatte dann doch nicht ganz so hoch: “Einen Sprung von fünf, zehn Metern Höhe kann ich mir gut für ihn vorstellen.“

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