Lockout: NHL lehnt neues Angebot ab

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NHLPA-Verhandlungsführer Donald Fehr

New York - Die leichten Hoffnungen auf ein Ende des Tarifstreites in der nordamerikanischen Eishockey-Liga NHL haben sich vorerst zerschlagen.

Nachdem 18 Spieler, angeführt von Superstar Sidney Crosby, mit sechs Klubeignern am Dienstag und Mittwoch mehr als 20 Stunden in New York verhandelt haben, lehnte die Liga am Donnerstag (Ortszeit) ein neues Vertrags-Angebot der Spielergewerkschaft NHLPA mit den Worten „nicht akzeptabel“ ab.

Das klare Nein ließ viele Profis ungläubig staunen, Crosby schüttelte mehrfach seinen Kopf. „Es sieht nicht so aus, als wenn das Problem in den nächsten Tagen gelöst wird“, betonte NHLPA-Verhandlungsführer Donald Fehr. Weitere Treffen beider Seiten sind vorerst nicht geplant. Aufgrund des dritten Lockouts seit 1994 sind alle 421 Partien bis zum 14. Dezember sowie das prestigeträchtige „Winter Classic“ am 1. Januar gestrichen. Demnächst könnten weitere Partien abgesagt werden. Hauptstreitpunkt ist die Aufteilung der Jahreseinnahmen von 3,3 Milliarden Dollar.

dpa

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