Lockout: China will Nowitzki und Co. nicht

Peking - China ist für Basketball-Superstar Dirk Nowitzki im Falle der dauerhaften Spieleraussperrung in der NBA nicht länger eine Alternative.

Der nationale Basketball-Vereband CBA will es bei NBA-Klubs unter Vertrag stehenden Profis nicht erlauben, bei chinesischen Teams zu spielen. Das berichtet die Nachrichten-Agentur Xinhua.Lediglich vertragslose NBA-Profis sollen eine Spielerlaubnis erhalten. Allerdings nur dann, wenn sie eine gesamte Saison in China absolvieren. Die Verträge sollen Klauseln enthalten, die einen vorzeitigen Ausstieg nicht zulassen.

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NBA-Champion Nowitzki hatte nach Inkrafttreten des Lockouts gesagt, dass er sich ein Engagement in China vorstellen könne. Dazu wird es wohl nicht kommen, der 33-Jährige steht bei den Dallas Mavericks bis 2014 unter Vertrag. Derzeit bereitet sich Nowitzki mit der deutschen Nationalmannschaft auf die EM in Litauen (31. August bis 18. Septenmber) vor.

SID

Rubriklistenbild: © dpa

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