Höfl-Riesch hofft auf Wiedergutmachung

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Maria Höfl-Riesch.

München - Ski-Olympiasiegerin Maria Höfl-Riesch will nach ihrem Fehlstart in die alpine Weltcupsaison bei den nächsten beiden Stationen in Übersee Wiedergutmachung betreiben.

 “Ich freue mich auf die nächsten beiden Renn-Wochenenden und werde mein Bestes geben, um den misslungenen Saisonstart von Sölden schnell vergessen zu machen“, sagte die 27-Jährige vor dem Riesenslalom am Samstag in Aspen (USA). Beim Saisonauftakt Ende Oktober in Sölden hatte Höfl-Riesch nur Rang 24 belegt.

Maria Höfl-Riesch: Die Ski-Strahlefrau

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Gute Erinnerungen an Aspen hat Olympiasiegerin Viktoria Rebensburg, die dort im vergangenen Jahr den Weltcupsieg nur um einen Wimpernschlag verpasst hatte. “Die Piste in Aspen zählt zu den schwierigsten Riesenslalomhängen im Weltcup-Zirkus. Umso angenehmer ist es für mich, dass mir dieses Terrain liegt“, sagte Rebensburg. Im Riesenslalom schickt Bundestrainer Tom Stauffer sieben Frauen ins Rennen, im Slalom kämpfen neun Athletinnen um Weltcup-Punkte.

Bei den Männern hat Bundestrainer Charly Waibel bisher Stephan Keppler und Tobias Stechert für die erste Abfahrt der Saison am Samstag in Lake Louise (Kanada) gesetzt. Der dritte deutsche Starter entscheidet sich in einer internen Qualifikation. Am Sonntag steigt der Super G, bei dem nur Keppler bisher als DSV-Starter feststeht.

dapd

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