DFB zu zwölft - Samba-Kicker kommen per Bus

Stuttgart - Zur ersten Trainingseinheit begrüßte Bundestrainer Joachim Löw nur zwölf Nationalspieler. Die Brasilianer hatten andere Probleme: Einige Stars mussten mit dem Bus fahren.  

Mit nur zwölf Spielern absolvierte die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ihr erstes Training vor dem Klassiker gegen Brasilien am Mittwoch in Stuttgart (20.45 Uhr/ARD). Während Manuel Neuer am Montagabend überraschend doch auf dem Platz stand, trafen sich die übrigen sieben Profis von Bayern München sowie die beiden Leverkusener Andre Schürrle und Simon Rolfes im Teamhotel zu einer regenerativen Einheit. Der Schalker Benedikt Höwedes drehte derweil in Laufschuhen ein paar Runden. Sein Einsatz soll aber ebenso nicht gefährdet sein wie der von Jerome Boateng (Bänderzerrung).

Anreise mit Problemen: Acht Brasilianer fahren Bus

Erst nach einigen Reiseschwierigkeiten sind Brasiliens Fußball-Nationaltrainer Mano Menezes und acht seiner Akteure für den Länderspiel-Klassiker gegen Deutschland am Mittwoch (20.45 Uhr/ARD) in Stuttgart angekommen. Der Coach und die daheim in Brasilien aktiven Spieler konnten am Montag nach ihrer Ankunft aus Rio de Janeiro nicht wie geplant von Frankfurt aus mit einer Chartermaschine weiterfliegen, wie mitgereiste Journalisten berichteten.

Stattdessen mussten die Kicker des fünfmaligen Weltmeisters noch zweieinhalb Stunden mit dem Bus in die schwäbische Metropole fahren. Der Rest des 23-köpfigen Kaders hatte es leichter, zum Treffpunkt ins Mannschaftshotel zu kommen, weil die Spieler aus Europa anreisten. Die Brasilianer absolvieren an diesem Dienstag ihre einzige Übungseinheit vor der Partie gegen die DFB-Auswahl.

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dpa/sid

Rubriklistenbild: © ap

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