Zehn-Millionen-Spritze für die Hertha?

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Hertha-Manager Michael Preetz

Berlin - Hertha BSC kann in schweren Zeiten offenbar wieder auf eine Millionen-Finanzspritze hoffen. Vereinspräsident Werner Gegenbauer will dem Berliner Bundesligisten angeblich einen Zehn-Millionen-Investor präsentieren.

 Das meldete die “Bild“-Zeitung (Freitag). “So etwas kommentieren wir nicht“, sagte dazu Hertha-Sprecher Peter Bohmbach am Freitag auf Nachfrage.

Laut “Bild“ wolle Gegenbauer bei der vom 7. auf den 29. Mai verschobenen Mitgliederversammlung des mit rund 35 Millionen Euro verschuldeten Hauptstadt-Clubs den lukrativen Deal verkünden. Mit zusätzlichen zehn Millionen Euro könnte die Hertha wohl auch in der 2. Liga bestehen.

Zur Zeit liegen die abstiegsbedrohten Berliner in der Bundesliga auf dem vorletzten Tabellenrang mit zwei Punkten Rückstand zum Relegationsplatz. Am Samstag steht für die Auswahl von Trainer Otto Rehhagel das Auswärtsspiel bei Bayer Leverkusen an.

Der 61-jährige Gebäudereiniger-Unternehmer Gegenbauer soll bereits im März 2011 ein Acht-Millionen-Geschäft für Hertha eingefädelt haben. Offiziell wurde der Name des Spenders nie bestätigt.

dpa

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