Vertragspoker: Allofs forciert Entscheidung

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Klaus Allofs und Werder Bremen werden sich im Vertragspoker nicht einig.

Bremen - Der Vertrag von Klaus Allofs beim SV Werder Bremen endet im Juni des kommenden Jahres. Die beiden Parteien werden sich jedoch nicht einig. Nun hat er Noch-Geschäftsführer hat dem Verein ein Ultimatum gesetzt.

Beim Poker um einen neuen Vertrag als Geschäftsführer des Fußball-Bundesligisten Werder Bremen hat Klaus Allofs öffentlich Zeitdruck aufgebaut. „Bis Anfang des neuen Jahres muss eine Entscheidung gefallen sein“, sagte der 54-Jährige der Bild-Zeitung.

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Der Kontrakt des Klubbosses mit den Hanseaten läuft zum Saisonende aus. Streitpunkt zwischen dem ehemaligen Nationalspieler und dem Aufsichtsrat der Norddeutschen mit Ex-Manager Willi Lemke an der Spitze ist die Dotierung des neuen Vertrages, Lemke steht dabei für eine leistungsbezogenere Variante.

Auch die Verträge von Trainer Thomas Schaaf sowie von 13 Werder-Profis enden am 30. Juni 2012. Der Bremer Erfolgscoach und Allofs arbeiten seit 1999 Seite an Seite für den Bundesliga-Dritten.

SID

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