Vermeintliche Sprengsätze hätten nicht explodieren können

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Der Dortmunder Signal Iduna Park

Dortmund - Die Sprengsätze, die ein 25-jähriger Mann im März dieses Jahres in der Nähe des Dortmunder Signal Iduna Park deponiert hatte, waren nicht funktionsfähig.

 Sie hätten auch mit einem funktionierenden Zünder nicht explodieren können. Das bestätigte die Staatsanwaltschaft Karlsruhe am Donnerstag auf Nachfrage von dapd.

Der Mann war am 29. März festgenommen worden, nachdem er “als vermeintlicher Hinweisgeber auf einen geplanten Anschlag in Deutschland“ aufgetreten war, wie es in der Mitteilung der Staatsanwaltschaft heißt. Sie hat nun Anklage gegen den Mann erhoben, da er Anfang 2010 versucht haben soll, eine Drogeriemarktkette zu erpressen. Im Zuge der Dortmunder Ermittlungen war das BKA ihm damals auf die Spur gekommen.

dapd

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