UEFA will Beteiligung Dritter an Fußballprofis unterbinden

Lausanne - Die Europäische Fußball-Union UEFA will Dritteigentümerschaften an Spieler-Transferrechten grundsätzlich verbieten. Das entschied die UEFA-Exekutive am Donnerstag in Lausanne.

Daher wird die UEFA den Weltverband FIFA bitten, weltweit gültige Regeln zu erlassen. Sollte der Weltverband nicht zustimmen, ist die UEFA auch bereit, über den Strategischen Beirat für Berufsfußball (PFSC) nach einem Übergangszeitraum von drei bis vier Jahren eine eigene Regelung aufzustellen.

Außerdem plädierte die UEFA-Exekutive im Kampf gegen Spielmanipulationen und Korruption für die Einführung eines Straftatbestands „Sportbetrug“ in den nationalen Gesetzgebungen aller europäischen Staaten.

SID

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