TV-Vertrag: 1,1 Milliarden mehr für England

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Der Chef der Premier League ( EPL), Richard Scudamore, hat einen Mega-Deal an Land gezogen.

London - Die englische Premier League hat einen weiteren gigantischen TV-Vertrag abschlossen und 1,1 Milliarden Euro mehr erzielt als zuletzt.

Der Chef der Premier League (EPL), Richard Scudamore, verkündete am Mittwoch, dass die Live-Rechte an den Bezahlsender Sky und das Telekommunikationsunternehmen BT für insgesamt 3,34 Milliarden Euro verkauft worden seien.

Der TV-Vertrag in Deutschland ab 2013 war im April noch als Coup gefeiert worden. Insgesamt erhält die Deutsche Fußball Liga (DFL) durch den neuen Kontrakt per annum 628 Millionen Euro, 52 Prozent mehr als bisher (412 Millionen Euro). Allein der Pay-TV-Sender Sky Deutschland lässt sich die TV-Rechte ab 2013 jährlich 485 Millionen Euro kosten, der Konkurrent Telekom war bei der Vergabe der Rechte im Bieterwettstreit leer ausgegangen.

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Sky Deutschland hatte neben den Fernsehübertragungsrechten auch die Rechte für die Live-Übertragung der Bundesliga im Internet und über Mobilfunknetze ab der Saison 2013/2014 für vier Jahre erhalten.

Auch in England kommt Sky zum Zuge. Sky hat fünf von sieben möglichen Paketen ab der Saison 2013/2014 bis 2015/2016 erworben und darf 116 Spiele pro Saison live übertragen. BT erwarb die Übertragungsrechte für 32 Begegnungen, hat allerdings in 18 von 38 Fällen das Erstzugriffsrecht.

SID

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