Wieses Selbstbewusstsein ist ungebrochen

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Tim Wiese

Bremen - Dass gegen die Ukraine Hannovers Torwart Ron-Robert Zieler ran durfte, empfindet Bremens Tim Wiese nicht als Degradierung. Er sieht sich weiterhin als klare Nummer zwei in der Nationalelf.

Der fünfmalige Fußball-Nationalspieler Tim Wiese hat den Einsatz von Torwart Ron-Robert Zieler im Länderspiel zwischen Deutschland und der Ukraine nicht als Degradierung verstanden. „Als Nummer zwei bin ich gesetzt, da gibt es kein Wenn und Aber“, zitiert die Kreiszeitung Sykeden Schlussmann des Bundesligisten Werder Bremen: „Er sollte halt auch mal zeigen, was er kann.“ Die Diskussion, ob der Newcomer von Hannover 96 ihm seinen Posten streitig machen könne, bezeichnete Wiese „als ein bisschen lächerlich“.

Beim 3:3 am vergangenen Freitag in Kiew hatte erstmals der 22-jährige Zieler für die Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw zwischen den Pfosten gestanden. Den zuvor angedachten Wechsel mit Wiese zur Pause hatten Löw und Torwarttrainer Andreas Köpke wegen des eisigen Wetters verworfen.

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Im Spiel gegen den Erzrivalen Niederlande am Dienstag in Hamburg (20.45 Uhr/ZDF) kommt wieder Stammkeeper Manuel Neuer von Bayern München zum Einsatz. Wiese bestreitet sein nächstes Länderspiel vermutlich am 29. Februar 2012 im heimischen Weserstadion gegen Frankreich.

sid

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