Ein Spiel Sperre für Poldi - trotzdem Einspruch

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Lukas Podolski (r.) mit Michael Rensing

Frankfurt/Main - Nach seiner Roten Karte bekommt Lukas Podolski vom DFB-Sportgericht ein Spiel Sperre aufgebrummt. Für den 1. FC Köln ist das zuviel. Der Verein legt Einspruch ein.

Lukas Podolski vom 1. FC Köln ist nach seiner Roten Karte gegen Hertha BSC Berlin vom DFB-Sportgericht wie erwartet für ein Spiel gesperrt worden. Der Torjäger hatte am vergangenen Samstag nach einer Rudelbildung und einer Auseinandersetzung mit dem Herthaner Lewan Kobiaschwili beim 1:0 der Geißböcke gegen die Berliner von Schiedsrichter Guido Winkmann die Rote Karte gesehen.

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Köln hatte bereits am Montag angekündigt, gegen eine Sperre Einspruch einlegen zu wollen. „Die Fernsehbilder zeigen klar, dass kein Vergehen vorliegt“, hatte FC-Geschäftsführer Claus Horstmann gesagt. Podolski soll Kobiaschwili angeblich gewürgt haben. Die TV-Bilder zeigten indes, dass sich der FC-Star keine Tätlichkeit geleistet hatte. Wann die mündliche Verhandlung vor dem DFB-Sportgericht stattfindet, steht zurzeit noch nicht fest.

sid

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