Knackpunkt Rotation

Schalke-Boss Tönnies: Kritik an Stevens

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Schalke-Aufsichtsratschef Clemens Tönnies

Gelsenkirchen - Schalke-Aufsichtsratschef Clemens Tönnies hat den Trainerwechsel von Huub Stevens zu Jens Keller kurz vor der Winterpause verteidigt und erklärt, worüber er sich mit Stevens uneins war.

„Wir sind in den letzten Spielen zu leicht ausrechenbar gewesen. Das hat uns die Niederlagen beschert. Ich hätte mir gewünscht, dass wir mehr rotiert hätten. Das hat Huub nicht gewollt“, sagte Tönnies im Interview mit dem Sport-Nachrichtensender Sky Sport News HD: „Es ist etwas passiert, was keiner versteht. Auch die Spieler konnten das nicht beantworten. Wir haben das mit dem Trainer besprochen und dann die Entscheidung getroffen, ihn zu beurlauben.“

Von Stevens' Nachfolger hält Tönnies viel. „Jens Keller war sehr erfolgreich mit der U17-Mannschaft. Er ist ein taktischer Trainer, hat eine klare Ansprache, ist sehr sympathisch, aber bestimmt“, sagte der Schalke-Boss und formulierte unmissverständlich die Zielvorgabe für den neuen Coach: „Wir werden dafür kämpfen, dass wir auf Platz drei kommen und uns direkt qualifizieren. Alles, was nicht für die Champions League reicht, wäre fehlgeleitet.“

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sid

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