Rangnick nach Burn-Out: "Es geht mir besser"

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Ralf Rangnick (l.) mit Schalke-Boss Clemens Tönnies

Berlin - Ralf Rangnick hat sich drei Monate nach seinem Rücktritt wegen eines Burn-Out-Syndroms erstmals öffentlich geäußert. Sein Ex-Verein Schalke hat ihn während der Auszeit begeistert.

“Mir geht es inzwischen wieder besser. Über die vielen positiven Reaktionen nach meinem Rücktritt habe ich mich sehr gefreut, und natürlich verfolge ich Schalkes sportliche Entwicklung weiterhin“, sagte der Fußball-Lehrer der “Bild“. Rangnick war am 22. September als Trainer des FC Schalke 04 wegen des Erschöpfungssyndroms zurückgetreten.

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Unter seinem Nachfolger Huub Stevens hatten die Königsblauen die Hinrunde als Tabellen-Dritte abgeschlossen. “Dass die Mannschaft eine so gute Hinrunde gespielt hat, hat mich begeistert. Ich wünsche dem Trainer-Team und der Mannschaft sowie dem ganzen Verein, dass sie an die gezeigten Leistungen im neuen Jahr anknüpfen können“, sagte Rangnick. Der 53-Jährige soll nach “Bild“ Weihnachten mit seiner Familie im heimischen Backnang feiern.

dpa

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