Alles nur ein Kommunikationsproblem?

Profiklubs verabschieden Sicherheitskonzept

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Laut Karl-Heinz Rummenigge hat es ein Kommunikationsproblem mit den Fans gegeben. Das scheint jetzt gelöst zu sein

Frankfurt am Main - Die 36 Profiklubs haben das neue Sicherheitskonzept im deutschen Fußball mehrheitlich verabschiedet.  Karl-Heinz Rummenigge spricht von einem Kommunikationsproblem mit den Fans.

Das sagte Karl-Heinz Rummenigge am Rande der Ligaversammlung am Mittwoch in Frankfurt/Main. „Wir haben uns von den Fans nicht entfernt, es scheint nur in der Kommunikation etwas schiefgelaufen zu sein“, erklärte der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern. Die Vertreter der Vereine einigten sich in der nichtöffentlichen Sitzung auf das besonders bei Fanvertretern umstrittene Maßnahmenpaket.

Die Anträge, die die Richtlinien des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) betreffen, müssen vom DFB-Präsidium bei seiner Sitzung am 25. Januar noch abgesegnet werden. Dabei könne es aber nur „unwesentliche inhaltliche Anpassungen“ geben, so die Deutsche Fußball Liga.

Innenminister von Bund und Ländern hatten DFL und DFB sowie die Vereine aufgefordert, nach vermehrten Ausschreitungen in den Arenen zu einer Entscheidung zu kommen.

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Mehrere hundert Fans hatten sich trotz bitterer Kälte vor dem Frankfurter Hotel versammelt, ein Polizeiaufgebot riegelte die Tagungsstätte ab. An den vergangenen drei Spieltagen hatten die Anhänger in den Bundesliga-Stadien mit ihrer Schweige-Aktion über 12 Minuten und 12 Sekunden lautlos, aber eindrucksvoll protestiert.

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dpa

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