Preetz darf wohl bleiben - auch bei Abstieg

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Michael Preetz

Berlin - Michael Preetz soll offenbar auch im Falle eines zweiten Abstieges unter seiner Regie Manager des Fußball-Bundesligisten Hertha BSC bleiben.

Nach Informationen der Berliner Morgenpost will Klubpräsident Werner Gegenbauer bei einer Wiederwahl bei der Mitgliederversammlung am 29. Mai mit dem umstrittenen Preetz als Manager in die neue Saison gehen - unabhängig von der Ligazugehörigkeit.

Preetz steht beim Hauptstadtklub wegen seiner Transferpolitik und Trainerauswahl in der Kritik. Zudem wird der Hertha-Rekordtorschütze für die schwache Außendarstellung des Klubs mitverantwortlich gemacht. Wirbel um Preetz hatte es zuletzt unter anderem in der Lügen-Affäre mit Ex-Coach Markus Babbel und bei seinem selbstgeführten Interview auf der Vereinsinternetseite gegeben.

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Das Amt des Geschäftsführers Sport hatte Preetz im Sommer 2009 als Nachfolger von Dieter Hoeneß übernommen. Gleich in seiner ersten Saison stieg der gebürtige Düsseldorfer mit der Hertha in die zweite Liga ab. Preetz war damals scharf kritisiert worden, weil er zu lange am erfolglosen Trainer Friedhelm Funkel festgehalten hatte. In der Folgesaison gelang Preetz mit den Berlinern der direkte Wiederaufstieg.

sid

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