Özil: Einige Top-Klubs wollten mich

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Mesut Özil

München - Mesut Özil hat sich nicht nur zu seiner Roten Karte geäußert, sondern auch zu Angeboten anderer Klubs. Einen Verein verrät er sogar.

Das Spanisch von Fußball-Nationalspieler Mesut Özil ist offenbar nicht für jeden Spanier verständlich. Die Rote Karte, die er unlängst beim 1:1 seines Klubs Real Madrid beim FC Villarreal gesehen habe, sei ungerechtfertigt gewesen, sagte der 23-Jährige der Sport Bild, und führte die Entscheidung auf Kommunikationsschwierigkeiten zurück. „Ich habe auf Spanisch zum Schiedsrichter gesagt: Das war eine Fehlentscheidung, mehr nicht.“ Daher verstehe er die Aktion von Referee Jose Luis Paradas Romero nicht. Vielleicht hätte Özil nicht auch noch höhnisch applaudieren sollen. Fehlentscheidung, das nur der Vollständigkeit halber, heißt auf Spanisch übrigens „desacierto“.

Foto-Shooting der Nationalmannschaft in München

Foto-Shooting der Nationalmannschaft in München

Özil verriet außerdem, dass er vor seinem Wechsel von Werder Bremen zu den Königlichen 2010 neben Angeboten "von einigen europäischen Top-Klubs" auch eines vom damaligen Champions-League-Sieger Inter Mailand hatte. „Aber die Entscheidung, zu Real zu gehen, war die absolut richtige. Es ist der beste Klub der Welt, hier möchte ich nach Möglichkeit auch meine Karriere beenden“, sagte er. Mit Real wolle er „Geschichte schreiben“ und neben der Meisterschaft am 19. Mai auch den Titel in der Königsklasse holen. „Und im Sommer mit Deutschland Europameister werden.“

sid

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