Nacktfoto-Skandal: Eine Weltmeisterin ging zu weit

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Das Opfer: Wurde Karina Maruyamas Nacktfoto herumgezeigt?

Tokio - Die japanische Fußball-Weltmeisterin Saki Kumagai hat auf einer Feier in Tokio für einen handfesten Skandal gesorgt und ist offenbar zu weit gegangen.

Wie die Zeitung Mainichi mitteilte, bot die 20-Jährige in einer Kneipe nicht nur ihre Goldmedaille feil, sondern zeigte auch Nacktfotos auf ihrem Handy, auf denen Karina Maruyamas Oberkörper zu sehen war. Maruyama hatte im Viertelfinale das goldene Tor gegen Deutschland erzielt.

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Zusätzlich soll Kumagai Kritik an der Mannschaftshierarchie von Trainer Norio Sasaki geübt haben. Außerdem habe sie Kollegin Aya Miyama als häßliche Spielerin bezeichnet, die sich fürs Spielfeld stark parfümiere.
Sasaki hat sich bereits beim japanischen Fußballverband JFA für die Ausfälle Kumagais entschuldigt. Sie habe die Warnungen, sich nach dem Titelgewinn zurückzuhalten, nicht richtig verstanden. Insider sprechen bereits vom Karriereende der Verteidigerin, die jüngst von den Urawa Reds in die Bundesliga zum 1. FFC Frankfurt gewechselt war. Auch Kumagai selbst hat sich inzwischen via Twitter für die Vorfälle entschuldigt.

sid

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