Ministerpräsident verspottet Matthäus

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Schwere Zeiten für Bulgariens Nationaltrainer Lothar Matthäus.

Köln - Für Lothar Matthäus wird es in Bulgarien ziemlich ungemütlich. Selbst Ministerpräsident Bojko Borissow äußerte sich sarkastisch über den Fußball-Weltmeister, der die bulgarische Nationalmannschaft trainiert.

Sogar seine Mannschaft Vitosha Bistritsa aus der 3. Liga „verteidigt besser als unsere Nationalelf“, sagte Borissow und ließ eine Anspielung auf das Privatleben des deutschen Rekordnationalspielers folgen: „Er würde sich hier nicht langweilen. Es gibt einige sehr hübsche Cheerleader.“

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Jordan Letschkow, früherer Bundesliga-Profi und inzwischen Vize-Präsident des bulgarischen Fußball-Verbandes BFU, forderte, der Nationaltrainer müsse „in den kommenden vier Jahren Lubo Penew heißen. Und er sollte während dieser Zeit unangreifbar sein.“ Penew hatte Litex Lowetsch zum Meistertitel geführt.

Matthäus hat die Qualifikation für die EM 2012 in Polen und der Ukraine nicht geschafft, besitzt aber einen Vertrag bis 2013.

SID

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