"Mir geht es eigentlich ganz gut"

Frontzeck aus Krankenhaus entlassen

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FC-St.-Pauli-Trainer Michael Frontzeck

Hamburg - Trainer Michael Frontzeck ist nach der Not-OP wegen eines Risses in der Lunge aus dem Krankenhaus entlassen worden. Eines steht jetzt schon fest: Seinen Humor hat er nicht verloren.

Trainer Michael Frontzeck vom Fußball-Zweitligisten FC St. Pauli hat gut eine Woche nach seinem schweren Trainingsunfall das Krankenhaus wieder verlassen. Der 48-Jährige hatte Anfang vergangener Woche bei einem Zusammenprall mit einem seiner Spieler einen dreifachen Rippenbruch sowie einen Einriss in der Lunge erlitten und musste operiert werden. Am Wochenende durfte der Coach nach einigen Tagen Ruhe wieder nach Hause.

„Mir geht es eigentlich ganz gut“, sagte Frontzeck: „Ich muss zwar noch Schmerzmittel nehmen, aber die kann ich so nach und nach auch absetzen. In zehn bis 14 Tagen sollten die Schmerzen ganz überstanden sein. Wenn alles normal weiterläuft, werde ich am Dienstag auch beim Training sein.“

Seinen Humor hat der frühere Profi nicht verloren: „Wenn ich eines aus der Sache gelernt habe, dann, dass ich zu alt zum Fußballspielen bin. Das überlasse ich ab sofort den Jungs.“

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SID

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